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Posts Tagged ‘Science Fiction’

Regisseur Irwin Allen war auch unter dem Namen Master of Desaster bekannt, da er sich auf die Produktion von Katastrophenfilmen spezialisiert hatte. Auf sein Konto gehen Filme wie „Die Höllenfahrt der Poseidon“ (1972), „Flammendes Inferno“ (1974) oder auch „Der tödliche Schwarm“ (1978). Nebenher schuf er auch TV-Serien, die inzwischen zu Klassikern geworden sind, wie etwa „Time Tunnel“, „Lost in Space“ oder „Land of the Giants“.

1961 drehte er mit „The Voyage to the Bottom of the Sea“, der unter dem Titel „Unternehmen Feuergürtel“ in die deutschen Kinos kam, eine rasante Mischung aus Action-, SF- und Katastrophenfilm, dessen Erfolg (er spielte mehr als das Dreifache der Produktionskosten ein) ebenfalls zu einer gleichnamigen TV-Serie führte. Es geht um die Abenteuer der Besatzung der Seaview, eines Atom-U-Boots, das von Admiral Nelson selbst entworfen und gebaut wurde. Gerade als sich die Seaview am Rand der Arktis befindet, kommt es zur Katastrophe: ein Meteoritenschauer setzt den Van-Allen-Gürtel, der die Erde umgibt, in Flammen, was zu einem drastischen Temperaturanstieg auf unserem Planeten führt. Admiral Nelson und der Wissenschaftler Lucius Emery berechnen, dass man von einer bestimmten Stelle des Pazifik aus eine Atombombe auf den Van-Allen-Gürtel abfeuern könnte, um durch diese gezielte Explosion das Feuer zu löschen. Doch bis dahin gibt es so allerhand Gefahren zu überstehen.

Dr. Susan Hiller (Joan Fontaine), Cathy Connors (Barbara Eden) und Lucius Emery (Perer Lorre) im Cockpit der Seaview; „Unternehmen Feuergürtel“ (1961), © Koch Media

Die Kritiker mochten den Film nicht. Sie fanden ihn albern und wissenschaftlich völlig plemplem. Aber die Zuschauer störte das nicht – und sie bekamen dafür auch die volle Ladung Spannung, Action und Unterhaltung geboten. Und das ist es ja eigentlich auch, was zählt. Denn in kaum einem anderen Film gibt es so viele Abenteuer zu bestehen und so viele Konflikte zu lösen wie in „Unternehmen Feuergürtel“. Der Kampf mit einem Riesenkraken ist dafür nur ein Beispiel.

Denn während äußere Gefahren lauern – durch Unterwasserminen, zusammenbrechende Eisberge, einem feindlichen U-Boot, das Jagd auf die Seaview macht -, steigern sich die Konflikte an Bord. Aufgrund der globalen Katastrophe möchte die Mannschaft lieber nachhause und beginnt daher zu meutern. Noch dazu ist ein unbekannter Saboteur mit an Bord, der versucht, das U-Boot zu vernichten.

Bei all der Action und Spannung und bei all dem Nervenkitzel vergisst Allen auch nicht, seine Figuren Diskussionen über Religion und das Wesen Gottes führen zu lassen, da es schließlich um das Ende der Welt geht. Ironischer Weise entpuppt sich ausgerechnet einer der Wissenschaftler als ein religiöser Fanatiker, was durchaus originell ist und den Dialogen eine interessante Tiefe verleiht.

Schon allein das Intro des Films ist so etwas wie ein Meilenstein der Überraschung. Denn nach einem furiosen Orchesterauftakt, setzt auf einmal Frankie Avalons Sülzsong „A Voyage to the Bottom of the Sea“ ein. Doch kaum sind auch diese Klänge verhallt, als mit einem riesen Spektakel die Seaview aus dem Meer geschossen kommt – und schon beginnt der rasante Teil des Films, der ohne Durchhänger bis zum Ende fortläuft.

All dies  macht „Unternehmen Feuergürtel“ zu einem der mit Sicherheit unterhaltsamsten Filme überhaupt, der noch dazu mit allerhand überraschender Wendungen aufwartet.

Unternehmen Feuergürtel (Voyage to the Bottom of the Sea). Regie u. Produktion: Irwin Allen, Drehbuch: Irwin Allen, Charles Bennett, Darsteller: Walter Pidgeon, Joan Fontaine, Peter Lorre, Barbara Eden, Frankie Avalon, Robert Sterling. USA 1961, 105 Min.

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Knapp vorbei ist auch daneben. Ungefähr so könnte man Luc Bessons neuesten Streich zusammenfassen. Und es zeigt sich, dass es nicht reicht, die Leinwand voll mit CGI zu stopfen – nein, es sollte auch so etwas wie eine spannende Story haben und interessante Charaktere wären auch ganz nett. Doch von den letzten beiden Punkten besitzt „Valerian“ leider nichts.

Die „Valerian“-Comics von Pierre Christin und Jean-Claude Mézières sind längst Kult und ein wichtiger Bestandteil der französischen Comic-Historie. 1967 erschien der erste Band und 2010 der bisher letzte. Auch wenn in Deutschland der Bekanntheitsgrad sich in Grenzen hält, so haben die Ideen von Christin und Mézières viele spätere Autoren beeinflusst.

Valerian und Veronique (im Original Laureline), die sich immer wieder in die Haare bekommen, werden in Luc Bessons Umsetzung von Dane DeHane und Cara Delevingne verkörpert – und dies war schon der erste große Fehler. Denn beide Darsteller wirken so flach wie noch etwas. Schuld daran ist sicherlich auch, dass beide Figuren im Film den Figuren im Comic so gut wie nicht gleichen. Es ist wirklich schade, dass hier der gelungene Witz nicht übernommen, sondern durch äußerst lustlose Gags und diverse Rohrkrepierer verdrängt wurde. Auf diese Weise wirken DeHane und Delevingne ständig verkrampft und unbeholfen, ja eigentlich so, als hätten sie ihre Rollen in der Lotterie gewonnen.

Von der Story bekommt man eigentlich nicht viel mit. Die Handlung ist mit der Dampfhammermethode in eine so komplexe Form gegossen worden, was dazu führt, dass man irgendwann einfach den Faden verliert und den Rest des Films nur mehr gelangweilt folgt. So als wollte Besson die Zuschauer zwischendrin wieder aufwecken, gibt es eine dämliche Tanzeinlage von Rihanna, die anscheinend nur dazu dient, den Spielfilm auf die gewünschte Länge zu dehnen. Ganz witzig, aber genauso überflüssig ist Ethan Hawk als Zuhälter. Man brauchte halt Namen, um den Film finanziert zu bekommen.

So ist das einzige, das an Bessons Valerian-Adaption wirklich gut ist, das Design, das sich in der Tat sehr an den Comiczeichnungen orientiert. Hätte Besson die Muse besessen, diese Genauigkeit auch auf die Figuren und die Handlung zu übertragen, so wäre daraus sicherlich ein ansehnlicher Film geworden. So aber kann man nur den Kopf schütteln.

Valerian. Regie, Drehbuch, Produktion: Luc Besson, Darsteller: Dane DeHane, Cara Delevingne, Clive Owen, Sam Spruell, Kris Wu, Ethan Hawk. Frankreich 2017, 138 Min.

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Seit Sommer 2017 erscheint die Serie „Prähuman“ in regelmäßigen Abständen als eBook und ist nun schon bei Band sieben angelangt. Dieser Band ist Teil zwei der Doppelfolge „Welt in Gefahr!“ mit dem Titel „Todesobjekt X“.

Zum Inhalt: Todesobjekt X, eine gefährliche Maschine der Prähumanen, bedroht die Menschheit. Tubb und sein Team sind hautnah dabei, als sie vor der Küste Chinas mehrere Kriegsschiffe zerstört. Wenige Tage später sucht das unheimliche Objekt London heim – mit katastrophalen Folgen. Die Funktionsweise dieser Maschine bleibt ein Rätsel. Sicher ist nur, dass von ihr eigenartige Signale ausgehen. Ein solches Signal empfängt die LOGE auch aus Peru. Doch kaum dort angekommen, haben es Frederic Tubb, Maki Asakawa und Hans Schmeißer mit einer noch größeren Gefahr zu tun …

Band zwei setzt fast genau an der Stelle an, an der der erste Teil endet. Tubb und sein Team befinden sich als Gefangene des ominösen Viktor Leng auf dessen Schiff – und es braucht nicht lange, bis auch schon eine aufregende Situation der anderen folgt. Denn Teil zwei ist wieder einmal eine gelungene Mischung aus Action, Spannung, SF und Fantasy. Vom Chinesischen Meer über London bis nach Peru erstreckt sich diesmal das Abenteuer des Teams um Frederic Tubb. Und erneut mischt Denning dabei Fakten und Theorien mit einer phantastischen Story.

Noch immer ist Maki Asakawas Schwester Yui verschwunden, was die Suche nach X auf zwei Ebenen verlaufen lässt: zum einen der Versuch, die tödliche Maschine der Prähumanen zu zerstören, und zum anderen eben die Suche nach Yui. Und dieses Mal ist auch wieder Hans Schmeißer dabei, der ja in Band sechs leider nicht aufgetaucht ist – aus Gründen, die noch aus Band fünf stammen. Auf jeden Fall steht „Welt in Gefahr! Teil 2“ den übrigen Bänden in nichts nach, im Gegenteil, die Handlung ist sogar noch besser und die Action und der Humor noch ausgereifter.

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Mit dem Film „Den Sternen so nah“ („The Space between us“) erhoffte man sich anscheinend die Teenie-Romanze des Jahres zu bringen. Doch der Schuss ging nach hinten los, denn der Film wurde ein Flop-Desaster. Von den 30 Millionen Produktionskosten spielte er nicht einmal die Hälfte ein. Dabei hat der Film ein solches Schicksal eigentlich nicht verdient.

Die durchaus originelle Handlung dreht sich um den 16jährigen Jungen Gardner, der als erster Mensch überhaupt auf dem Mars aufgewachsen ist. Ein negativer Aspekt dieser Entwicklung aber ist, dass er unter der Glasknochenkrankheit leidet. Sein größter Wunsch: endlich einmal die Erde zu besuchen. Übers Internet chattet er inzwischen mit der Schülerin Tulsa. Als sich Gardners Wunsch endlich erfüllt und er ihr Tulsa begegnet, ist allerdings nicht jeder froh darüber. Der Unternehmer Nathaniel Shepherd möchte Gardners Existenz unter allen Umständen geheim halten und den Jungen in seine Gewalt bringen …

„Den Sternen so nah“ überzeugt als netter SF-Film, der ohne Geballer auskommt und dennoch jede Menge Action aufweist. Doch verlegt sich der Film zum Glück nicht allein darauf, aufregend zu sein. Regisseur Peter Chelsom konzentriert sich auf seine beiden liebevoll charakterisierten Hauptfiguren Gardner und Tulsa und deren Sicht auf die Welt. Und dies ist eine große Stärke des Films. Ganz ohne Kitsch erzählt der Film dadurch die Geschichte zweier Außenseiter, die beide versuchen, aus ihrem bisherigen Leben auszubrechen.

So ist es nicht verwunderlich, dass Chelsom seinen SF-Film mit den Aspekten des Roadmovies verknüpft. Da, wo der Film allerdings schwächelt, sind ausgerechnet die Szenen, in denen sich Gardner und Tulsa nahe kommen. Das Romantische wirkt verkrampft und zu sehr gestellt. Kurz, genau in diesen Momenten nimmt man den beiden Hauptdarstellern ihre Rollen nicht ab.

Insgesamt aber ist es erstaunlich, dass „Den Sternen so nah“ auf ganzer Linie floppte. Die wundervolle Optik, die interessanten Figuren und die spannende und, wie oben bereits bemerkt, originelle Handlung hätten das nicht erwarten lassen. Möglicherweise aber gelingt dem Film der Durchbruch in der Zweitverwertung als DVD und auf diversen Streaming-Portalen. Verdient hätte er es.

Den Sternen so nah (OT: The Space between us). Regie: Peter Chelsom, Drehbuch: Allan Loeb, Stewart Schill, Richard Barton Lewis, Produktion: Richard Barton Lewis, Darsteller: Asa Butterfield, Britt Robertson, Gary Oldman, Carla Gugino, Janet Montgomery. USA 2017, 121 Min.

 

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Mit dem Titel „Invasion der Doppelgänger“ ist nun bereits der fünfte Band der erfolgreichen eBook-Serie „Prähuman“ erschienen. Der Titel ist Programm, denn der Grenzwissenschaftler Frederic Tubb und seine beiden Mitarbeiter Maki Asakawa und Hans Schmeißer werden auf einmal von Leuten heimgesucht, die ihnen bis aufs Haar gleichen.

Hier der Inhalt: Frederic Tubbs Ruf als Grenzwissenschaftler ist ruiniert, nachdem er auf einem Kongress in Lissabon verkündet hat, dass die prähumane Hyperzivilisation überhaupt nicht existiert. Doch gibt es da ein noch viel größeres Problem: Denn Tubb befand sich gar nicht auf dem Kongress. Wer aber war dann der Mann, der sich als Tubb ausgegeben hat? Als wäre dies noch nicht genug, ereignen sich in London auf einmal sonderbare Zwischenfälle, in denen wie aus dem Nichts Doppelgänger erscheinen und für Unruhe sorgen. Auch Tubbs Mitarbeiter Hans Schmeißer und Maki Asakawa bleiben davon nicht verschont. Und als Maki auf einmal spurlos verschwindet, nimmt die Bedrohung eine weitaus größere Form an …

Auch Band fünf ist eine Mischung aus SF, Action und Abenteuer, wobei dieser Band doch wiederum anders ist als die vorangegegangenen vier. Die Story rast beinahe atemlos voran und die Gags sind wieder einmal herrlich skurril. Dieses Mal nimmt die Handlung teilweise surreale Züge an, besonders die zweite Hälfte des Bandes ist davon geprägt. Insgesamt macht Band fünf genauso Spaß wie die ersten vier. Und die dichte, spannende Handlung bringt einen dazu, das eBook in einem Rutsch durchzulesen.

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Anspruchsvolle SF-Filme sind eher ein seltenes Vergnügen. Um so schöner ist es, wenn sich einmal wieder ein junger Regisseur daran wagt, eine Geschichte zu kreieren, die abseits des Mainstreams angesiedelt ist. Mit seinem Debüt „Eden Log“ liefert Franck Vestiel ein düsteres Zukunftsszenario, das durchaus mit der Ästhetik des französischen Comickünstlers Bilal zu vergleichen ist.

Der Film handelt von Tolbiac, der durch ein seltsames Höhlensystem kriecht. Hier und da gibt es alte, rostige Aufzüge. In verlassenen Kontrollstationen taucht immer wieder der Name Eden Log auf. Tolbiac versucht herauszufinden, was überhaupt geschehen ist und weswegen er sich in diesem unterirdischen System befindet. Dabei wird er von unheimlichen, halbmenschlichen Kreaturen gejagt, genauso wie von Wachpersonal, das nur in schweren Schutzanzügen das unterirdische Labyrinth betrtt …

Mit Sicherheit ist „Eden Log“ keine leichte Kost, sondern verlangt von dem Zuschauer große Aufmerksamkeit. Insgesamt geht der Film zum großen Teil nur in Bildern auf, indem Vestiel versucht, Dialoge soweit wie möglich zu vermeiden. Dies hat zur Folge, dass er sich voll und ganz auf die Visualisierung der Geschichte konzentriert und diese voll ausreizt.

Wie bei einem Puzzle setzen sich nach und nach die einzelnen Teile zusammen, um schließlich am Ende des Films Vestiels bizarre und erschreckende Vision als Ganzes darzustellen. Die Beleuchtung der einzelnen Szenen ist stark reduziert, so dass dadurch zugleich das Geheimnisvolle und Rätselhafte in einer beinahe klaustrophobischen Dunkelheit zum Tragen kommt.

Vestiel setzte dabei noch eines drauf, indem er eine radikale Farbreduktion durchführte, die den gesamten Film in einer Art metallisch anmutendem Schwarzweiß erscheinen lässt. Das dabei erzeugte extreme Spiel zwischen Licht und Schatten gibt dem Film den Anschein eines Comics, ja, einzelne Bilder erscheinen wie die Eins-zu-eins-Umsetzung einer sog. Graphic Novel. All dies macht „Eden Log“ zu einem sehr dichten und extrem beklemmenden SF-Film, der einem nicht so schnell aus dem Kopf geht.

Eden Log, Regie: Franck Vestiel, Drehbuch: Franck Vestiel, Pierre Boridage, Produktion: Cedric Jimenez, Darsteller: Clovis Cornilliac, Vimala Pons, Zohar Wexler, Sifan Shao, Arben Bajraktaraj, Abdelkader Dahou, Frankreich 2007, 98 Min.

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Band vier der eBook-Serie „Prähuman“ ist erschienen. Auch dieses Mal bietet die Mischung aus SF, Fantasy und Abenteuer spannende Unterhaltung.

Die Handlung:

Ist Shangri-La eine bloße Legende? Seitdem Frederic Tubb in New York auf die Spur einer Expedition aus dem Jahr 1933 gekommen ist, ist er anderer Meinung. Denn damals suchten zwei umstrittene Forscher nach dem sagenumwobenen Ort und brachten von ihrer Reise sonderbare Artefakte mit, die seitdem in einem Berliner Museum lagern. Als Tubbs Mitarbeiter Maki Asakawa und Hans Schmeißer die Artefakte besichtigen, kommt es zu einem mysteriösen Zwischenfall, durch den die eigenartigen Objekte auf einmal ein zerstörerisches Eigenleben entwickeln. Kurz darauf empfängt die Zentrale der LOGE rätselhafte Funksignale, deren Ursprung in einem abgelegenen Gebiet des Himalajagebirges liegen.

Sogleich reist Tubb zusammen mit seinem Team nach Tibet, um die Quelle der Signale ausfindig zu machen. Doch sind sie nicht allein. Ein zwielichtiger Mann namens Viktor Leng möchte ebenfalls das Geheimnis um Shangri-La lüften und geht dabei über Leichen. Doch die Gefahr, die von diesem Menschen ausgeht, ist nichts im Vergleich zu dem, was sie in dem entlegenen Gebiet des Himalaja erwartet …

Bei Prähuman 04 handelt es sich um den bisher umfangreichsten Band der Serie. Aspekte des Phantastischen Abenteuerromans verbinden sich hier mit SF-Elementen. Die Story ist wie immer durchgehend spannend und bringt uns dabei eine Figur näher, die in Band eins bereits erwähnt wurde: Viktor Leng. Dabei geizt Denning nicht mit originellen und witzigen Ideen, die die Geschichte auf fantastische Weise bereichern. Und als kleiner Hinweis sei noch erwähnt: Die Expedition, von der die Rede ist, hat es tatsächlich gegeben.

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