Erschienen: Prähuman Band 26 – Das Tor zur Hölle

Neben den spannenden Horrorthrillern um Chefermittlerin Susan Gant, schreibt Carl Denning weiter an seiner Serie „Prähuman“, bei der soeben Band 26 erschienen ist. Dieses Mal reisen Frederic Tubb und sein Team nach Island. Auf dem Vulkan Hekla sind drei Wanderer spurlos verschwunden. Zwei Mitglieder der ominösen Organisation X, die dem Rätsel auf die Spur kommen wollten, wurden auf mysteriöse Weise ermordet. Einer der Vermissten hinterließ eine verstümmelte Videobotschaft, die nicht weniger sonderbar ist …

Was der Grenzwissenschaftler Frederic Tubb und seine beiden Mitarbeiter Maki Asakawa und Hans Schmeißer in Island erleben, ist einmal mehr recht spannend erzählt und bespickt mit dem herrlich skurrilen Humor, der für die Serie so typisch ist. Nicht zuletzt geizt der neue Band nicht mit vielen Überraschungsmomenten und wunderbaren Einfällen. Dennings Fantasie scheint in dieser Hinsicht keine Grenzen zu kennen.

Der Titel „Das Tor zur Hölle“, so viel kann man durchaus verraten, bezieht sich auf den volkstümlichen Namen Heklas. Denn im Mittelalter waren die Bewohner der Meinung, dass auf dem Vulkan Monster und Dämonen hausten. Der Name hat sich bis heute erhalten.

Band 26 macht jede Menge Spaß, die spannende, dichte Handlung hält einem bis zum Schluss in ihren Bann. Am liebsten würde man danach gleich Band 27 lesen, doch da muss man sich leider noch gedulden. Aber das Schöne an der Serie ist u. a., dass man die einzelnen Bände auch mehrmals lesen kann, ohne dass sie langweilig werden. Im Gegenteil, der Spaß und die Spannung bleiben stets erhalten. In diesem Sinne hat Carl Denning wirklich großartige Unterhaltung geschaffen.

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