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Archive for Juli 2014

Graue Literatur„Graue Literatur“. In Akademikerkreisen scheint dies schon so etwas wie ein Schimpfwort zu sein. Wer „graue Literatur“ verfasst, gehört nicht zum Kreis der Auserwählten, wird spöttisch belächelt und nicht ernst genommen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob eben jene, die mit diesem Begriff eine gewisse Grenzlinie zu ihrem angeblichen Können ziehen, so etwas wie „bunte Literatur“ kreieren.

Nein, dieses Mal sind es nicht die nur die Medienwissenschaftler, auf denen wir mit Vorliebe herumhacken. Dieses Mal gehören auch Geistes- und Sozialwissenschaften dazu. Alle drei „Wissenschaften“ haben es im Grunde genommen schwer. Das, was sie erforschen, untersucht eigentlich fast jeder. Also musste als erstes ein möglichst unnötig kompliziertes Fachjargon her, um sich von der Masse der Laien abzugrenzen (bereits der amerikanische Soziologe Herbert Blumer verwies in den 50er Jahren auf dieses Problem). Dies geht soweit, dass ein Sozialwissenschaftler (dessen Namen wir aus Rücksichtnahme nicht nennen wollen) statt „zeitlich begrenzt“ stets „temporär determiniert“ schrieb.

Doch dabei blieb man nicht stehen. Spätestens seit unsere „Experten“ gemerkt haben, dass es viele Personen gibt, die sich in ihrer Freizeit mit denselben Themen beschäftigen und sogar darüber Fachartikel schreiben, musste eine weitere Abgrenzung her. Diese wurde in dem Begriff „Graue Literatur“ gefunden. Damit sind Artikel und Essays gemeint, die nicht in einem der akademischen Fachmagzine erscheinen, sondern auf Internetseiten oder in populärwissenschaftlichen Magazinen. Damit einher geht die Annahme, dass Texte, die nicht in einem Fachmagazin erscheinen, auch kein ernst zunehmendes Fachwissen beinhalten können bzw. voller Fehler stecken.

Leider haben sich da unsere „Experten“ ziemlich in den Finger geschnitten. Die sogenannte „Graue Literatur“ beinhaltet zum großen Teil sorgfältig recherchierte Texte mit Quellenangaben. Die Inhalte unterscheiden sich nicht von akademischer Fachliteratur, mit der Ausnahme, dass die von Hobbywissenschaftlern geschriebenen Artikel einen besseren Schreibstil vorweisen und auch bestens zu unterhalten wissen. Fachwissen muss nicht trocken sein. Es kann durchaus spannend dokumentiert werden.

Eigentlich ist es geradezu armselig, dass manche Geistes- und Sozialwissenschaftler diese Abgrenzung vollziehen. Sie wollen kein anderes Wissen gelten lassen als ihr eigenes, laufen also ein Expertenleben lang mit den sprichwörtlichen Scheuklappen herum. Eine ernste Berücksichtigung der „Grauen Literatur“ würde viel zur Bereicherung dieser Wissenschaften beitragen. Mit Sicherheit findet sich sowieso unter den „Experten“ jemand, der heimlich von diesen Texten abschreibt, um es als seinen eigenen „Mist“ zu verkaufen. Das ist nichts Neues und wird es immer geben. Wichtig wäre es aber, die durch nichts legitimierte Abgrenzung abzuschaffen und vom Wissen der Hobbywissenschaftler zu profitieren. Und zwar in dem Sinne, dass diese Artikel und Essays ernst genommen werden und mit in die Diskussion einfließen. Leider aber ist das oben erwähnte Scheuklappendenken in diesen Bereichen zu sehr verbreitet, als dass es zu einem solchen Wandel kommen könnte. Nennen wir es daher einfach ein utopisches Wunschdenken.

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Die 90er Jahre waren in Sachen Horrorkino ein irgendwie seltsames Jahrzehnt. Zum einen wurde der Stil der 80er Jahre weitergeführt, zum anderen der Stil des neuen Jahrtausends vorweggenommen. Ende der 80er Jahre wurde das Slasher-Genre zu Grabe getragen. Die Elemente dieses Subgenres aber blieben in so manchen Produktionen wie z. B. „Leprechaun“ (1993) erhalten. Erst Mitte der 90er belebte Wes Craven das Subgenre wieder. Seitdem führt es ein erfolgreiches Dasein in Kino und Videothek. Clive Barker konnte ein klein wenig von seinem Erfolg aus den 80er Jahren, den er mit „Hellraiser“ hatte, ins neue Jahrzehnt hinüberretten. Das Ergebnis waren ein paar interessante Filme, von denen „Candyman“ (hier lieferte Barker lediglich die Vorlage) die ausgefeilteste Ästhetik aufweist. Dies aus einem bestimmten Grund, orientierte man sich in den 90ern doch an klassischen Gruselvorlagen und klassischen Schauermotiven. So wurde Bram Stokers „Dracula“ neu verfilmt, ebenso wie „Frankenstein“ von Mary Shelley. Auch klassisch angehauchte Geisterfilme  – und in diese Kategorie fällt „Candyman“ – fanden ihren Weg ins Kino.

Ende der 90er Jahre versuchte man, Horror in den Mainstream zu überführen. „The Mummy“ (1999) war ein solches Experiment. Der enorme Erfolg, den dieser Film erzielte, zeigt, dass das Experiment glückte. Ende der 90er Jahre liegt auch der Ursprung von J-Horror und K-Horror. In Japan sorgte „Ring“ für viel Gänsehaut und entwickelte sich innerhaln kürzester Zeit zum erfolgreichsten japanischen Film aller Zeiten. Im selben Zeitraum begann die „Korean Hallyu“, die Welle der koreanischen Popkultur – und zwar ebenfalls mit einem Horrorfilm. „Whispering Corridors“ zeigte ein neues koreanisches Kino und legte den Grundstein für den modernen koreanischen Film.

Die Epoche des italienischen Horrorfilms war jedoch endgültig vorbei. Hin und wieder bemühte sich Dario Argento mit einer neuen Produktion oder half jungen Regisseuren bei der Realisierung ihrer Filme. Das bekannteste Ergebnis dieser Kooperationen ist die Horrorkomödie „Della Morte, Dell Amore“ (1994).

Im Folgenden wollen wir ein paar der bekanntesten Horrorfilme aus jenem Jahrzehnt nochmals Revue passieren lassen:

Hardware Death_MachineMensch gegen Maschine lautete nicht nur das Motto von „Terminator 2“. Das Special Effects Team dieses Blockbusters versuchte, das Thema auf eigene Art umzusetzen. Heraus kam „Death Machine“ (1994), dessen ungekürzte Fassung in Deutschland indiziert ist. Es geht darin um ein geheimes Militärprojekt, das sich ein geisteskranker Wissenschaftler ausgedacht hat und natürlich außer Kontrolle gerät. Vier Jahre zuvor wurde die Kammerspiel-Version dieses Themas produziert. Gemeint ist der Klassiker „Hardware“ (1990), der in Deutschland auch unter dem Titel „M.A.R.K. 13“ bekannt ist. Auch hier ist die ungeschnittene Fassung indiziert. Während „Death Machine“ eine Mischung aus SF-Groteske und Satire darstellt, ist „Hardware“ zwar recht schwarzhumorig, dennoch in der Hauptsache düster-apokalyptisch.

Clive Barker gilt in Deutschland als Pädagogen-Schreck schlechthin. „Hellraiser“, der bei dieser Klientel nicht einmal ansatzweise verstanden wurde, geriet unter die Räder so mancher (unfreiwillig komischer) akademischen Abhandlung über die angebliche Schädlichkeit von Horrorfilmen. „Hellraiser“ gilt als eines der ästhetisch ausgefeiltesten Horrorfilme der 80er Jahre. Kein Wunder also, dass das Publikum sich auf die nächsten Filme freute. 1990 adaptierte Barker seinen Roman „Cabal“ unter dem Titel „Nightbreed“. Wieder erfreuen hier wunderbare Monstermasken das Herz des Horrorfans. 1992 folgte eine weitere Adaption mit dem Titel „Candyman“. Regie führte hier Bernard Rose. Das Thema urbane Legenden wird hier hervorragend umgesetzt und sorgt zugleich für eine klassische Spukästhetik. Bei „Lord of Illusions“ schließlich führte Clive Barker wieder selbst Regie. Der Film nimmt die Magier-Welle des folgenden Jahrzehnts vorweg. Die Mischung aus Krimi und übernatürlichen Elementen war leider nicht jedermanns Sache, sodass der Film floppte.

Nightbreed Candyman Lordillusions

Die Mischung zwischen SF und Horror führte nicht nur die „Alien“-Reihe durch die 90er Jahre weiter. Es erschienen immer wieder Filme, welche sich demselben Genremix verschrieben. Als Beispiele seien hier „Species“ (1995) und „Tremors“ (1990) genannt. Beide Filme zählen inzwischen zu den Klassikern des 90s Horrors. „Species“ wurde mit einem regelrechten Staraufgebot in Szene gesetzt. Die Kunst der Darsteller führt dazu, dass sich der Film hinsichtlich seiner sexuellen Thematik nicht der Lächerlichkeit preisgibt. Das außerirdische Wesen, das auf die Erde kommt und sich unter allen Umständen fortpflanzen möchte, sorgte für zahlreiche blutige Momente für die Kopulationspartner. „Tremors“, auch bekannt unter dem Titel „Im Land der Raketenwürmer“ (damals hatten die deutschen Verleiher noch originelle Titelideen), ist ein B-Picture an und für sich. Eine kleine Wüstenstadt wird plötzlich von riesigen Sandwürmern zu Kleinholz verarbeitet. Die gelungene Komödie fiel in Deutschland leider durch. Der Erfolg kam erst durch den Videoverleih.

In den 90er Jahren durften auch Vampire nicht fehlen. „Buffy, The Vampire SpeciesBuffy_The_Vampire_Slayer Slayer“(1992) war das, was man als Trash-Granate bezeichnen kann. Ein wunderbar kurzweiliger, Action reicher Film über eine junge Frau, die auf Vampirjagd geht. Später wurde daraus eine TV-Serie. Die intellektuelle Version des Vampirs kam mit „The Addiction“ (1995) in die Kinos. Im New Yorker Akademikerzirkel schleichen Vampire herum. Philosophisch angehauchte Dialoge und eine gelungene Schwarzweiß-Ästhetik sorgen zwar nicht für Spannung, aber für ein originelles und latent witziges Filmvergnügen.

In den 90er Jahren kehrten Dracula und Frankenstein zurück auf die Kinoleinwand. Nicht in einer Low Budget-Version, sondern als Big Budget-Kino. „Bram Stoker’s Dracula“ (1992) und „Mary Shelley’s Frankenstein“ (1994) sollte weniger die Gänsehaut strapazieren, als vielmehr den Horror in den Mainstream transformieren. Man wollte die Werke so genau wie möglich visuell umsetzen. Während „Frankenstein“ jedoch überdramatisiert wirkt und ab einem bestimmten Punkt nur noch für Kopfschmerzen sorgt, ist „Dracula“ ästhtetisch ausgewogen. Im Groben und Ganzen könnte man beide Filme auch unter die Kategorie des Kostümfilms setzen. Hierbei ist auch „Sleepy Hollow“ (1999) zu erwähnen, der als freie Adaption einer Erzählung von Washington Irving durchgehen kann. Tim Burton, der eigentlich vorhatte, daraus einen Stummfilm zu drehen, lehnte sich in seiner Umsetzung an die alten Universal- und Hammer Studio-Filmen an.

Scream

1996 brachte eine eindeutige Wende in das Horrorgenre. Wes Cravens „Scream“ belebte das Slasher-Genre neu. Der riesige Erfolg führte nicht nur zu zwei Fortsetzungen, sondern zu einer nicht enden wollenden Anzahl weiterer Produktionen diesen Stils. Der Grund dafür ist schlicht und ergreifend das Minimal-Maximal-Prinzip, was bedeutet, dass man mit einer sehr geringen Investition einen sehr großen Gewinn einfahren kann. Filme, die ebenfalls in diese Kategorie gehören und recht erfolgreich waren, lauteten „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ (1997) und „Urban Legends“ (1998). Die Handlungen und die Figuren sind stets austauschbar. Bis heute hat sich nichts daran geändert. Dennoch erfreut sich das Subgenre bis jetzt großer Beliebtheit.

Ende der 90er Jahre wurde mit „Blair Witch Project“ (1999) das Lost Footage-Genre zwar nicht erfunden, aber immerhin auf Erfolgskurs gebracht. Auch hier häufen sich die Nachfolgeproduktionen bis zum geht nicht mehr. Manche dieser Filme sind durchaus gelungen, die Mehrheit aber sorgt vor allem für Langeweile. Siehe hierzu unseren Artikel Lost Footage.

The-Ring Whispering_CorridorsZunächst noch vom Westen unbemerkt, kamen 1998 mit „Ring“ und „Whispering Corridors“ neue japanische und koreanische Filme in die Kinos. Die Geburtsstunde von J-Horror und K-Horror war gekommen. Während J-Horror ab etwa 2009 immer weniger Erfolge einfuhren konnte, blieb der Erfolg bei K-Horrorfilmen weitestgehend erhalten. Da japanische Filme in der Hauptsache für den eigenen Markt produziert werden, hatte J-Horror so gut wie keine Auswirkung auf das übriges japanische Kino. Im Gegensatz zu K-Horror. Das moderne koreanische Kino war von Anfang an darauf aus, international erfolgreich zu sein. Das Vorhaben hat geklappt. Südkorea zählt heute zum größten Konkurrenten Hollywoods.

Natürlich gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Filme, die in den 90er Jahren herauskamen, hier aber nicht erwähnt wurden. Dazu zählen z.B. „Flatliners“ (1990), einer Mischung aus Thriller mit grenzwissenschaftlicher Thematik und Esoterikgefasel. Sam Raimis „Army of Darkness“, dem dritten Teil seiner „Evil Dead“-Trilogie. Peter Jackson kitzelte zudem mit „Frighteners“ (1996) die Lachmuskeln. Auch „Wolf“ (1994), in der Michelle Pfeiffer sich in einen Werwolf (Jack Nickolson) verliebt, wurde in den Medien viel besprochen. Der Film selbst ist dann doch eher etwas für Romanzen-Fans. Auch wurde mit Filmen wie „The Haunted“ (1995) und „The Haunting“ (1999) das Spukhaus-Genre aus der Mottenkiste geholt. Insgesamt kann man sagen, dass die 90er Jahre sich vor allem auf klassische oder traditionelle Schauerthemen konzentrierten. Nachdem Ende der 80er Jahre die Brutalität der damaligen Slasher-Filme so überhand nahm, dass es sich damit selbt versenkte, arbeiteten die 90er Jahre verstärkt mit der Atmosphäre des Unheimlichen und Bedrohlichen. Doch so genau lassen sich die Filme jenes Jahrzehnts nicht festlegen. Ihre Machart liegt – wie der Titel des Essays sagt – irgendwo dazwischen.

Wolf

 

 

 

 

 

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Für Ausgabe 8 unseres kostenlosen e-Magazins gelang es uns, mit „Sharknado“-Regisseur Anthony C. Ferrante ein Interview zu führen. Darin berichtet er über den Hype des derzeit bekanntesten Trash-Films, über die Lage in Hollywood und über seine Karriere. Ein weiteres Interview führten wir mit dem bekannten Phantastik-Experten und Verleger Erik Schreiber. Darin erzählt er, wie es zur Gründung seines Verlages Saphir im Stahl kam, über seine Tätigkeit als Verleger und über das Thema Phantastik. Des weiteren enthält das Magazin Artikel über den Filmklassiker „M“, über Nathaniel Hawthorne, über Korean Hallyu und über das Subgenre des Kriegshorrorfilms.

 

FuB8Cover

Hier der kostenlose Download:

Film und Buch 8

Inhalt

Interviews

„Sharknado“-Regisseur Anthony C. Ferrante: Der Herr der fliegenden Haie

Der Verleger Erik Schreiber: Spahir im Stahl

Artikel

Sabine Schwientek: Mörder unter uns!

Alexander Pechmann: Mensch oder Engel? 

Jung-Mee Seo: Korean Hallyu – Die koreanische Welle in Film und Popmusik

Max Pechmann: Horror goes to War – Das Subgenre Kriegshorrorfilm

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totmacher1Das Spezialgebiet des Kirchschlager Verlags ist Kriminalgeschichte. Bereits in der Reihe „Bibliothek des Grauens“ fanden Leser ein Sammelsurium von unheimlichen und seltsamen Fällen, die später in der Reihe „Historische Serienmörder“ weitergeführt wurde. Mit dem Buch „Totmacher 1“ startet der Verlag nun eine weitere Buchreihe über mysteriöse Kriminalfälle. Speziell dieser Band beschäftigt sich mit Fällen, die sich zwischen den Jahren 1945 und 1977 ereignet haben.

Autor dieses Buches ist Gerd Frank, der diese Fälle minutiös rekonstruiert hat. Als Quellenmaterial dienten ihm Fachbücher über Kriminalistik als auch Zeitungsberichte. Insgesamt 12 Fälle schildert Frank in einem überaus spannenden Schreibstil. Der Fokus liegt dabei auf psychisch kranke Täter. Dabei stellt sich der Autor immer wieder die Frage, wie aus einem Menschen eine solche Bestie hatte werden können. Dieser Frage geht Gerd Frank dadurch nach, indem er sich mit der Biographie der Täter auseinandersetzt. Parallel zu dem jeweils geschilderten Fall erhält der Leser somit ein recht genaues Bild der damaligen Zeit und der Lebensbedingungen, was die einzelnen Kapitel sehr lebendig werden lässt.

So erzählt der Autor von Menschen mit krankhaften und perversen Neigungen, wie etwa dem „Mörder vom Niemandsland“, der Frauen auflauerte, die in die sowjetisch besetzte Zone wollten, oder dem „Würger mit dem Fahrrad“, der seinen Opfern stets auf seinem Fahrrad folgte. Nicht weniger erschreckend sind die Taten des „Kindesmörder von Landshut“, der selber noch fast ein Kind gewesen ist. Der „Vampir von Nürnberg“ befriedigte seine krankhafte Neigung unter anderem auf Friedhöfen. Diese und noch mehr unheimliche Fälle jagen dem Leser eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken. Doch Gerd Frank vergisst keineswegs, die Tragik dieser Fälle zu betonen. Wir haben hier keine marktschreierischen Texte vor uns, sondern ein hochgradiges Sachbuch, das Spannung mit Wissen verbindet. Diese Gradwanderung versteht Gerd Frank hervorragend zu meistern.

Totmacher 1: Der Vampir von Nürnberg und andere unheimliche Kriminalfälle deutscher Serienmörder (1945-1977)
Autor: Gerd Frank, Verlagsdaten: Kirchschlager Verlag 2014, 197 Seiten, 12,80€, ISBN: 978-3-934277-46-5

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