Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Krimi’

„Girl on the Train“ löste im gewissen Sinne einen weltweiten Hype aus. Es sind gelegentlich die leisen Romane, die gehörig Staub aufwirbeln. So auch der Roman „Girl on the Train“ von Paula Hawkins, die damit zwar nicht ihr Debut feiert, aber ihren ersten Thriller. Zuvor verfasste sie unter Pseudonym mehrere Liebesromane.

In „Girl on the Train“ geht es um die alkoholkranke Rachel, die täglich mit dem Zug nach London und zurück pendelt. Die Strecke führt an einem Haus vorbei, vor dem der Zug aufgrund eines Signals jedesmal hält. Dadurch erhält Rachel Einblick in das Leben des Ehepaars, das in diesem Haus wohnt und in dessen Nähe sie früher selbst gelebt hat. Für Rachel strahlen der Mann und die Frau das perfekte Glück aus. Doch eines Tages ist die Frau auf einmal verschwunden und für Rachel beginnt ein wahrer Albtraum.

Man kann „Girl on the Train“ auf verschiedene Arten Lesen: als Thriller, als Kriminalroman, als Frauenroman oder auch als Satire. Egal, mit welchem dieser Merkmale man vorlieb nehmen möchte, man kommt stets voll auf seine Kosten. Gewürzt ist der Roman mit einer Prise Patricia Highsmith und auch ein wenig Shirley Jackson. Und vom Schreibstil her ist „Girl on the Train“ einfach nur hervorragend.

Hawkins wählte eine Art von Tagebuchstil, in dem die Gedanken der jeweiligen Figuren sich mit einer Geschichte vermischen, die wie eine Studie über eine vereinsamte Frau beginnt, um sich schlagartig in einen überaus spannenden Thriller zu verwandeln. Dieser Stil kommt nicht nur der Spannung zugute, denn der Autorin gelingt dadurch zugleich ein fast schon minutiöser Blick hinter die Fassaden der Vorortshäuser, in denen vor allem junge Ehepaare wohnen.

Und genau in diesem Blick liegt eine weitere grandiose Stärke des Romans, denn wie mit einem Seziermesser nimmt Hawkins den Alltag der Bewohner auseinander und entlarvt dabei eine ungeheure Spießigkeit, kalten Egoismus und Scheinheiligkeit. All dies aus der Perspektive von Rachel, die mit ihrem eigenen Leben nicht klar kommt, die unter ihrer Alkoholsucht leidet und die daher von niemandem ernst genommen wird.

Gut, als Agatha Christie-Fan weiß man zwar schon bald, wie der Hase läuft, doch macht dies den Roman keineswegs weniger spannend. Dazu tragen auch die unterschiedlichen Konflikte bei, mit denen Hawkins ihren Roman anreichert, angefangen von Rachels Verhalten gegenüber ihrem Exmann und dessen jetziger Frau bis hin zu den Kriminalbeamten, die Rachel nicht ernst nehmen wollen, da sie eben alkoholkrank ist.

„Girl on the Train“ hat es wirklich verdient, ein Bestseller zu werden. Selten fühlt man sich bei einem Roman so gut unterhalten und wird zugleich mit einer solch intensiven Handlung konfrontiert wie hier.

Paula Hawkins. Girl on the Train. Blanvalet Verlag 2015, 463 Seiten, 9,99 Euro, ISBN: 978-3-7341-0051-2

 

Read Full Post »

Am Gardasee geht ein Serienmörder um, der es auf junge Männer abgesehen hat. Was die Ermittlungen so schwierig macht, ist, dass bisher keine einzige Leiche gefunden wurde. Eines Tages erhält der Dokumentarfilmer Luca Spinelli überraschenden Besuch von Kommissar Vianelli, der ihn bittet, bei den Ermittlungen zu helfen. Der Grund, Luca kennt sich in dieser Gegend aus wie kein anderer und besitzt aufgrund seiner Arbeit als Filmemacher Kontakte zu vielen Bewohnern des Gardasees. Luca kommt tatsächlich bei seinen Filmaufnahmen auf eine erste Spur des unheimlichen Mörders …

Regionalkrimis sind seit längerer Zeit äußerst beliebt. So groß die Vielfalt an Tatorten, so groß ist allerdings auch der Unterschied der Qualität der Romane. Alessandro Montanos Debut „Die Toten vom Gardasee“ gehört hierbei eindeutig zu den besseren Romanen. Nicht nur, weil Montano beweist, dass er hervorragend schreiben kann. Sein erster Roman besticht auch durch einen dichten Spannungsaufbau.

Der Mörder bleibt unsichtbar, das einzige, was Luca und das Team um Kommissar Vianelli herausbekommen, sind Andeutungen über die Gräueltaten, die der Serientäter begeht. Diese vergebliche Suche nach einer konkreten Spur, die die Arbeit der Polizei bestimmt, ist es, was den genau recherchierten Roman so faszinierend macht. Man fragt sich natürlich beim Lesen ständig, wie die Figuren endlich auf eine heiße Spur stoßen könnten. Und dies scheint sich Montano selbst gefragt zu haben, denn die ersten brauchbaren Hinweise stammen schließlich von einer Hellseherin. Genau an dieser Stelle schwächelt der ansonsten durchweg spannende Roman. Da die Hellseherin eigentlich ziemlich alles weiß, wieso kennt sie dann nicht den Namen des Mörders?

Montano wollte wohl einen kleinen Schwenk in den Mystery-Bereich wagen, um dadurch die Atmosphäre dichter und beklemmender zu gestalten. Das hätte nicht sein müssen, da die Geschichte um einen seit Jahrzehnten umgehenden Serienmörder auch so eindeutig ihren Reiz besitzt. So gelingt es Montano vor allem sehr gut, die persönlichen Konflike Lucas in den Fall mit einzubeziehen, was die Geschichte zusätzlich interessant macht.

Dass Alessandro Montano selbst mehrere Jahre am Gardasee verbracht hat, merkt man den exakten Beschreibungen der Orte an. Daraus ergibt sich eine spannende Gegenüberstellung zwischen sonnenverwöhntem Urlaubsort und dem düster-unheimlichen Fall, der sich dort abspielt.

Doch, „Die Toten vom Gardasee“ kann man als eine feine Entdeckung betrachten. Und man beendet den Roman mit dem Wunsch, bald mehr von dem Autor lesen zu dürfen.

Alessandro Montano. Die Toten vom Gardasee. Emons: Verlag 2017, 272 Seiten, 11,90 Euro, ISBN: 978-3-7408-0070-3

 

Read Full Post »

tenlittleindiansAgatha Christies Roman „Zehn kleine Negerlein“ (1939) zählt zu ihren erfolgreichsten Romanen und wurde mehrfach verfilmt. Während die erste Adaption aus dem Jahr 1945, die unter dem Titel „And then were None“ in die Kinos kam, stark auf Atmosphäre setzt, versucht sich die Version aus dem Jahr 1965 mehr in Sachen Action. Die dritte Adaption aus dem Jahr 1974 ist ein Remake des Films von 1965.

Während der Roman auf einer Insel vor England spielt (der Handlungsort wurde von der ersten Adaption übernommen), spielt „Ten little Indians“ auf einem einsam gelegenen Schloss in den Alpen. Die Version aus dem Jahr 1974 verlegt den Ort in ein mitten in der iranischen Wüste gelegenes Luxushotel. Handelt es sich bei den ersten beiden Adaptionen um Schwarzweißfilme, so ist „And then were None“ aus den 70ern die erste Farbversion der Geschichte.

tenlittleindians5

Die geladenen Gäste in „Das letzte Wochenende“ (1945)

Die Grundhandlung ist in allen drei Filmen dieselbe: Zehn Gäste werden eingeladen, das Wochenende an einem abgelegenen Ort zu verbringen. Niemand kennt den Gastgeber, der sich U. N. Owen nennt. Nach einem köstlichen Dinner erklingt auf einmal eine Stimme, die alle zehn Gäste bezichtigt, jeweils ein Menschenleben auf dem Gewissen zu haben. Als kurz darauf einer der Gäste stirbt und alle Verbindungen zur Außenwelt gekappt sind, spitzt sich die Situation von Minute zu Minute zu.

Agatha Christies Roman ist ein echter Pageturner und man könnte ohne weiteres behaupten, dass sie mit ihrer Idee die Grundstruktur des Slasher vorweggenommen hat. René Clair, der Regie bei der ersten Adaption führte, hält sich sehr genau an den Roman. Sein Film wurde später beim Filmfest von Locarno als bester Film ausgezeichnet. Mit Witz und einer zugleich beklämmenden Atmosphäre weiß Clair, den Zuschauer bestens zu unterhalten.

tenlittleindians2

Die geladenen Gäste in „Das Geheimnis im blauen Schloss“ (1965)

Wie oben bereits erwähnt, setzte „Ten little Indians“ mehr auf Action. Regie führte George Pollock, der bereits die bekannten Miss Marple-Filme in Szene gesetzt hatte. Das Drehbuch stammte von Peter Welbeck, ein Pseudonym des Regisseurs und Produzenten Harry Alan Towers, der vor allem im Trash- und Thrillergenre beheimatet war. Neben den Fu Man Chu-Filmen, war er auch für mehrere der Edgar Wallace-Filme verantwortlich. In Deutschland lief der Film unter dem Titel „Das Geheimnis im blauen Schloss“ in den Kinos und reihte sich dadurch nahtlos in die Titel seiner sonstigen Filme ein. Mario Adorf spielt darin den zwielichtigen Diener Joseph Grohmann. Ebenfalls mit von der Partie sind Bond-Girl und Trash-Ikone Shirley Eaton sowie Daliah Lavi, die u. a. in dem Mario Bava-Film „Der Dämon und die Jungfrau“ mitgewirkt hat. Der Film ist überaus rasant inszeniert und hält sich in gewisser Weise an die Regel Roger Cormans, dass in jeder Szene etwas passieren muss. Hinzu kommen die genial-schrillen Schreie Dalia Lavis, die auch heute noch Glas zerspringen lassen.

tenlittleindians6Harry Alan Towers fiel anscheinend nichts mehr ein, als er auf die Idee kam, seinen Erfolg aus dem Jahr 1965 im Jahr 1974 einfach nochmals zu verfilmen. Dabei gab er sich nicht einmal die Mühe, Dialoge neu zu schreiben, sondern übernahm das vorherige Drehbuch in großen Teilen. Das einzige, was sich änderte, war das Set und die Stars. Michel Piccoli, Gerd Fröbe, Oliver Reed und Elke Sommer sind mit von der Partie sowie Towers‘ Frau Maria Rohm, die immer wieder in den von ihm produzierten Filmen mitspielte –  hier ist sie als Hotelangestellte Elsa Martino zu sehen. War „Das Geheimnis im blauen Schloss“ noch kurzweilige Unterhaltung, so wirkt „Ein Unbekannter rechnet ab“ (so der deutsche Titel) eher lustlos und aufgesetzt. Schuld daran war wohl Regisseur Peter Collinson, der sich mit allen und jedem stritt und eine ziemliche Zicke gewesen sein muss. Gut an dem Film sind lediglich die Schauspieler, die versuchen zu retten, was zu retten ist. Ansonsten aber zählt der Film eher zur Kategorie der überflüssigen Produktionen.

tenlittleindians7

Die geladenen Gäste in „Ein Unbekannter rechnet ab“ (1974)

Neben diesen drei Kinofilmen gab es immer wieder TV-Filme, die sich auf den Roman von Agatha Christie beziehen. Die Queen of Crime hatte übrigens Probleme in den USA wegen des Titels „Ten little Indians“ und wegen des Namens der Insel, der Nigger Island lautet. Mit dem Buchtitel befürchtete man, die indianische Bevölkerung zu beleidigen und Nigger Island wurde als zu rassistisch eingestuft. Daher wählte man für die US-Ausgabe den Titel „And then were None“. In der deutschen Übersetzung gibt es ebenfalls eine Anmerkung zum Namen der Insel, indem beteuert wird, dass hinter dem Namen keine rassistischen Absichten liegen. Übrigens: Wer den Roman noch nicht kennt, sollte ihn unbedingt einmal lesen.

 

 

Read Full Post »

robertsiodmak

Robert Siodmak

Salopp formuliert könnte man sagen, dass der Hauptbestandteil des Film Noir coole Typen und heiße Frauen sind. Doch bezieht man sich dabei mehr auf den historischen Ursprung des Stils, der sich in den Kriminalheftchen der 30er und 40er Jahre findet. Film Noir ist bei weitem mehr. Er ist zum einen eine Hinwendung zur wahren Filmkunst, zum anderen eine Art Spiegelung der jeweiligen Gesellschaft. Im Zentrum stehen vom Schicksal geplagte Figuren, die vergeblich versuchen, den Weg in ein normales Leben zu führen.

Ein weiteres Merkmal, das sich auf die Machart dieser Filme bezieht, ist, dass vornehmlich in Schwarzweiß gedreht wurde. Heute ist dies kein Muss mehr, auch wenn die „Sin City“-Filme teilweise dieses Element als zentralen Aspekt zelebrieren. Auch stammen Filme, die dem Film Noir zugerechnet werden, nicht mehr allein aus den USA. So ist zum Beispiel der koreanische Thriller „Happy End“ (1999) ein vortreffliches Beispiel für das koreanische Äquivalent.

Der erste Film, der dem Film Noir zugesprochen wird, ist der Krimi „Die Spur des Falken“ (1941) von John Hutson. Als einer der wichtigsten Regisseure des Film Noir zählt Robert Siodmak (1900-1973). Der deutsche Regisseure wurde mit seiner UFA-Produktion „Menschen am Sonntag“ (1930) berühmt, einem Film, der hauptsächlich mit Laiendarstellern gedreht wurde. Kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten floh Siodmak zunächst nach Frankreich. Ende der 30er Jahre kam er in die USA, wo er in Hollywood relativ schnell Anschluss fand. Seine erste Dreharbeit war der Universal-Film „Draculas Sohn“ (1943).

wendeltreppe

Die Wendeltreppe

Bereits zwei Jahre später sollte er einen ersten Klassiker schaffen. Mit „Die Wendeltreppe“ (1945) kreierte er eine dichte Mischung aus Suspense, vermischt mit Ansätzen des Horrorfilms, dessen Stil in den 70er und 80er Jahren u. a. von Dario Argento übernommen wurde. Die berühmte Szene in „Die Wendeltreppe“, in welcher die gehörlose Helen einen weißen Zaun panisch entlang läuft, da sie sich verfolgt fühlt, findet sich beinahe eins zu eins in Argentos „Tenebre“ (1982) wieder. „Die Wendeltreppe“ handelt von der jungen Frau Helen, die in einem abgelegenen Haus als Dienstmädchen arbeitet. In der unmittelbaren Umgebung geht ein Serienmörder um, dessen Opfer behinderte Frauen sind.

thekillers

Rächer der Unterwelt

Interessanterweise betrachtete Siodmak seine Filme selbst nicht als Kunst, sondern eher als bloße Arbeit, um damit sein Geld zu verdienen. Das änderte sich auch nicht durch seinen zweiten Beitrag zum Film Noir mit dem Titel „The Killers“ (Rächer der Unterwelt; 1946). Darin geht es um die rätselhafte Ermodung eines Tankwarts in einer Kleinstadt. Der Mann war unter der Bevölkerung als der Schwede bekannt. Ein Versicherungsagent versucht das Geheimnis des Mordes zu lösen und deckt dabei die tragische Geschichte des ehemaligen Preisboxers auf. Der Film basiert auf einer Geschichte Ernest Hemingways. Siodmak verbindet in dem Film eine fast vollkommene, düstere Poesie mit drastischer Realität. Die Anfangssequenz, in der zwei Auftragskiller in ein Café kommen und den Besitzer bedrohen, ist unglaublich spannend und nervenzerrend in Szene gesetzt. „The Killers“ wurde ein enormer Erfolg. Robert Siodmak  ebnete damit seine weitere Karriere. Aber auch die beiden damals unbekannten Hauptdarsteller Burt Lancaster und Ava Gardner wurden durch den Film über Nacht zu Stars.

thedarkmirror

Der schwarze Spiegel

Noch im selben Jahr brachte Siodmak mit „The dark Mirror“ einen weiteren Kassenschlager in die Kinos. In diesem Film geht es um den Mord an einem Arzt. Verdächtigt wird eine junge Frau, die jedoch ein perfektes Alibi vorweisen kann, das auch bei mehreren Verhören nicht zusammenbricht. Inspector Stevenson ist dennoch überzeugt von ihrer Schuld und lässt daher einen Psychologen den Fall übernehmen. Scott Elliot soll herausfinden, ob Terry schizophren ist. Elliot kommt bei seiner Untersuchung auf ein ganz anderes Ergebnis … – Auch dieser Film ist unglaublich dicht und spannend umgesetzt. Von Anfang an spielt Siodmak mit den Erwartungen der Zuschauer, lässt sie miträtseln und quasi an der Auflösung des Falles direkt teilhaben. „The dark Mirror“ war nominiert für einen Oscar in der Kategorie Bestes Originaldrehbuch.

pyramidedessonnengottesNach seinen letzten beiden Film Noir-Streifen „Schrei der Großstadt“ (Cry of the City; 1948) und „Strafsache Thelma Jordon“ („The File on Thelma Jordon“; 1950), drehte Siodmak den Abenteuerfilm „Der rote Korsar“ (1952), bevor er zurück nach Europa kehrte. Irgendwie verließ ihn hier seine Muse. Seine Filme wirken weniger gekonnt als seine Arbeiten, die er für Hollywood gedreht hatte. Als künstlerischer Tiefpunkt gilt die Karl May-Verfilmung „Die Pyramide des Sonnengottes“ (1965), die, was vor allem die Montage betrifft, überaus schlecht gemacht ist. Selbst die Schauspieler wirken lustlos und scheinen bei den Aufnahmen mit ihren Gedanken ganz woanders gewesen zu sein. Siodmaks letzte Filmproduktion war der Zweiteiler „Kampf um Rom“ (1968).

Über Robert Siodmak, der sich selbst weniger als Künstler, sondern eher als Arbeiter verstand, geht die Meinung von Filmhistorikern und Kritikern weit auseinander. Während die einen ihn als unvergleichlichen Filmemacher feiern, ist er für andere lediglich ein Auftragsregisseur gewesen. Aber egal, in welche Kategorie man ihn einfügt, sicher ist, dass er Klassiker des Kinos geschaffen hat.

 

 

Read Full Post »

derAndere

Das Leben des Schriftstellers Jo Peterson könnte eigentlich ganz angenehm sein. Gleich sein erster Roman wurde ein Bestseller. Außerdem ist er mit einer äußerst attraktiven Frau verheiratet. Plötzlich wird sein Literaturagent Harry Roth ermordet. Sein Alltag gerät zunehmend aus den Fugen und er wird verdächtigt, den Mord begangen zu haben. Als seine Frau Laura obszöne Briefe erhält und beinahe vergewaltigt wird, nimmt eine unheimliche Bedrohung mehr und mehr Gestalt an.

„Der Andere“ ist ein Mystery-Thriller von Max Pechmann, Autor des Hörbuchs „Celeste – Das Geisterschiff“ und des Kurzromans „Zeitkabinett“. Dieses Jahr wird noch ein weiterer Horror-Thriller von ihm im Sieben Verlag erscheinen sowie ein neues Hörbuch im Action-Verlag.

 

Max Pechmann „Der Andere“. AAVAA-Verlag 2013, 199 Seiten, 11,95€. ISBN: 978-3-8459-0432-0730-7

Read Full Post »