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traintobusanNachdem es in den vergangenen Jahren schien, als würde sich K-Horror langsam aber sicher von den Bühnen dieser Welt verabschieden (die meisten Filme, die produziert wurden, waren einfach nur schlecht), sorgt nun die Produktionsfirma Next World Entertainment für einen wahren Paukenschlag. Die Firma hat sich bereits 2013 einen Namen durch den Verleih des Indie-Films „Hide and Seek“ gemacht, einem hervorragend inszenierten Psycho-Thriller. Nun sprang NWE auf die Zombiewelle auf und liefert mit „Train to Busan“ einen ultimativen Horror-Actioner.

Gut, die Handlung ist alles andere als originell, doch liefert dafür eine Straight Story, die sich gegen Ende auch nicht in unzählige Ungereimtheiten verheddert, so wie man dies von den letzten paar Horrorfilmen aus Korea inzwischen gewohnt war. Nein, die Story ist konzipiert, um Action und Spezialeffekte so gut wie möglich in Szene zu setzen. Und das gelingt „Train to Busan“ durchaus. Es geht um nichts anders, als dass mal wieder ein Virus ausgebrochen ist, der Menschen in Sekundenschnelle in rasende Zombies verwandelt. Auf der Zugfahrt von Seoul nach Busan versuchen sich die Passagiere, gegen das unendlich erscheinende Heer aus Zombies zu wehren.

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Jin-Hee (Ahn So-Hee) auf der Flucht vor den Zombies. „Train to Busan“, Copyright: Next World Entertainment.

Mit der Wahl der Schauspieler konnte man nichts falsch machen. Hauptdarsteller Gong Yoo, der durch die Drama-Serie „Coffee Prince“ bekannt wurde, ist seit dem Agententhriller „The Suspect“ auch im Action-Genre beheimatet. Hier spielt er den Angestellten Seok-Woo, der seine Exfrau in Busan besuchen möchte. Seine Tochte ist ebenfalls mit auf der Reise, auch wenn die Beziehung zwischen beiden nicht gerade die beste ist. Doch der Kampf gegen die Zombies wirkt sozusagen als Familientherapie. So ganz ohne Kitsch kommt „Train to Busan“ deswegen dann doch nicht weg, allerdings stört dieser weniger, da Regisseur Yeong Sang-Ho lieber aufs Gaspedal drückt.

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Seok-Woo (Gong Yoo) bereitet sich auf das nächste Schlamassel vor. „Train to Busan“, Copyright: Next World Entertainment.

Die vielen Actionszenen zeigen, dass sich Yeong stark an dem Blockbuster „Worldwar Z“ orientiert. Eigentlich findet man in dem Film so ziemlich alles, was seit „28 Days later“ an rasenden Zombies über die Leinwand gelaufen ist. Dennoch macht der Film Spaß und ist überaus spannend inszeniert. Yeong kann es dabei nicht lassen, hin und wieder koreanische Horror und Thriller-Klassiker zu zitieren, wie etwa den Film „Oldboy“, wenn Sang-Hwa (gespielt von Gangstermime Ma Dong-Seok) im Wagon auf die Zombies losgeht.

„Train to Busan“ zählt bereits jetzt zu den erfolgreichsten koreanischen Filmen und schaffte es auch in die US-amerikanischen Kinos. Zwar läuft der Film in Deutschland auf dem Fantasy Filmfest, doch ob er danach seinen Weg in die regulären Kinosäle finden wird, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall hat mit „Train to Busan“ das koreanische Kino nach „Snowpiercer“ erneut ein Zeichen gesetzt und damit gezeigt, dass es sich vor Hollywood nicht verstecken muss.

 

 

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Man sollte nie einen Film anhand seines Trailers kritisieren. Trailer sind nichts anderes als von darauf spezialsierten Agenturen gefertigte Werbefilmchen. Ein schlechter Film kann einen guten Trailer haben und umgekehrt. Bei „Ghostbusters 3“ lag die Spannung jedoch ziemlich weit oben – und zwar im Hinblick darauf, was aus dem Projekt nun gemacht wurde.

Wir erinnern uns, dass Bill Murray nie einen dritten Teil haben wollte, im Gegensatz zu Dan Aykroyd, der unbedingt einen dritten Teil drehen wollte. Dann aber überschlugen sich beinahe die Nachrichten, dass nun doch ein dritter Teil gedreht werden würde. In Sachen Besetzung tauchten immer wieder neue Meldungen auf, bis schließlich klar war, dass die eigentlichen „Ghostbusters“ nicht mitspielen werden. Stattdessen wurde ein Frauenensemble vorgestellt, was sehr viele Fans enttäuschte.

Der Grund war folgender: Als Murray den ersten Drehbuchentwurf gelesen hatte, soll er gemeint haben, dass niemand alte Männer sehen möchte, die Geistern hinterher jagen. Nun, da hat er sich sicherlich getäuscht. Denn z.B. funktioniert die „Expendables“-Serie genau aus dem Grund, da dies die Zuschauer sehen möchten. Was folgte, war ein sonderbares Marketing. Es wurden über lange Zeit lediglich ein, zwei Setfotos gezeigt. Tweets von der alten Garde wurden durchs Netz gejagt, in denen sie beteuerten, dass die Schauspielerinnen (in den USA bekannte Comedians) ihre Arbeit sehr gut machen würde. Alles klang überaus verkrampft und irgendwie unecht, so als hätten die Macher schon während des Drehs Angst gehabt, der Film könne ein finanzielles Desaster werden.

Und nun der erste Trailer. Was man sieht, ist ein Neuaufguß – ein sog. Reboot -, der im Grunde genommen nichts Neues bietet. Die angedeutete Story orientiert sich sehr stark an dem Originalfilm, die Gags zum Teil ebenfalls, sodass sie in der neuen Version ihren Reiz verloren haben und eher langweilen. Was ebenfalls zu sehen ist, ist, dass man einfach auf mehr Effekte setzte, um mehr Bewegung und mehr Farben ins Bild zu bringen. Die Farben orientieren sich hierbei ebenfalls an dem Original. Auch die Musik ist wieder dieselbe.

Während der Produktion kam auch ein kritischer Kommentar von Rick Moranis auf, der sagte, dass er nicht mitpsielen werde, da er bereits den zweiten Teil für schlecht gefunden habe. Sicher ist schon jetzt, dass Murray durch sein Gezicke dem Projekt wahrscheinlich einen Bärendienst erwiesen hat. Andererseits war in einem Artikel der TIME zu lesen, dass Filme, in denen hauptsächlich Frauen mitspielen, mehr Umsatz erzielen würden. – Man darf also gespannt sein, wie die Zuschauer auf den dritten Teil reagieren werden. Auf Youtube hat der Trailer des Reboots jedenfalls doppelt soviele negative Bewertungen wie positive.

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kinoFür diverse Filmproduzenten war youtube lange Zeit ein Dorn im Auge. Nun scheint allerdings im gewissen Sinne ein Umdenken vonstatten zu gehen. Der Grund ist folgender: Produktionfirmen vertreiben und stellen nicht nur Filme her, sondern sitzen zusätzlich auf einem großen Berg alter Filme, sogenannter Filmarchive oder Kinotheken, die zum großen Teil natürlich aus ihren eigenen Filmen bestehen, aber auch Filme beinhalten, die von übernommenen Firmen stammen oder von Firmen, die längst bankrott gegangen sind.

In Südkorea wird z. B. eine Vielzahl von Filmen aus den 60er, 70er und 8oer Jahren vom Korean Film Intsitute verwaltet. Seit ein paar Jahren stellt das Institut diese Filme in remasterter Qualität auf youtube. Natürlich sind diese Filme auch auch DVD erhältlich, doch kosten diese dann in etwa 5 Euro. Das Geld fließt zurück in die Arbeit des Intsituts.

Ähnlich verhält sich das British Film Intsitute, das sich allerdings auf Filme spezialisiert hat, die aus den Anfängen des Filmemachens stammen und diese in ebenfalls remasterter Qualität auf youtube zur Verfügung stellt.

Nun aber gehen auch größere Produktionsfirmen dazu über, ihre Klassiker und Filme, die in den Archiven vor sich hinstauben, nach und nach auf youtube hochzuladen. Den Anfang machte vor ein paar Wochen die englische Produktionsfirma Hammer Films, die Horrorfilme und Thriller vor allem aus den 50er Jahren in bester Qualität hochlädt.

Seit einiger Zeit folgt auch Paramount dieser Möglichkeit, alte Filme einem Publikum wieder zur Verfügung zu stellen. Das Besondere bei Paramount ist, dass die Spannbreite der hochgeladenen Filme von den 30ern bis in die 2000er reicht. Unter anderem sind dort Krimiklassiker wie „Gangs of New York“ aus dem Jahr 1938 oder 80er Jahre Fantasy wie „Masters of the Universe“ (1987) kostenlos anzuschauen. Man kann sagen, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Für Deutschland ist das Angebot allerdings eingeschränkt, das heißt, nicht alle Filme können auch in Deutschland gesehen werden. Ob sich dies ändern wird, bleibt abzuwarten.

Es bleibt ebenfalls abzuwarten, ob auch andere Firmen wie 20th Century Fox oder MGM diesem Trend folgen werden. Die Wahrscheinlichkeit aber besteht.

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Der kleine Jahresrückblick

2015 war für FILM und BUCH, das heißt vor allem für den Blog, durchaus erfolgreich. Leider nicht für unser Magazin im pdf-Format. Geplant waren zwei Ausgaben, geschafft haben wir dann leider doch nur eine.

Das Magazin wird es aber weiterhin geben. Nur wird die Anzahl der Veröffentichungen pro Jahr schwanken. Die kommende Ausgabe (Nummer 11) wird wahrscheinlich Ende Februar erscheinen. Es wird wieder interessante Artikel und Interviews geben. Hier schon einmal das Cover der kommenden Ausgabe:

FuB11-Seite001Mit drei Ausgaben pro Jahr haben wir uns einfach übernommen. Schließlich soll das Ganze ja auch Spaß machen. Also basteln wir lieber länger an einer Ausgabe. Interessant ist, dass Ausgabe 9 die bisher erfolgreichste Ausgabe ist, gefolgt von Ausgabe 7. An dritter Stelle steht Ausgabe 5.

2015 war ja unser offizielles Jubiläumsjahr: 3 Jahre und 10 Ausgaben. Mittlerweile nähern wir uns im Hinblick auf unsere Blogbeiträge der Zahl 250. Also wieder ein Grund zum Feiern.

Sehr erfreulich ist, dass unsere neue Rubrik „Die Klunkerecke“, die es seit dem Sommer auf unserem Blog gibt, auf großen Anklang stößt. Hier wird es demnächst wieder weitere Beiträge geben. Die meisten Leser hatte 2015 erneut unsere Serie „Trash der 50er Jahre“. Diese Serie ist sozusagen der Dauerbrenner auf unserem Blog. Die Filme, die wir darin vorstellen, sind allesamt sehenswert – viele davon gemeinfrei und daher legal im Internet zu sichten.

So, das war es auch schon mit dem kurzen Überblick. Wir hoffen, ihr habt weiterhin viel Spaß mit FILM und BUCH!!!

Allen unseren Lesern wünschen wir einen guten Rutsch!

Eure FILM und BUCH-Redaktion

 

 

 

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DarkmooreCoverNeu-Seite001Darkmoore, eine Kleinstadt in Devonshire, wird von einer unheimlichen Mordserie heimgesucht. Der Schriftsteller Jeff Cooper zieht zusammen mit seiner Frau Linda in den Ort, um in dem Haus von Jeffs verstorbenen Onkel zu wohnen. Jeff hofft, dort ungestört an seinem neuen Roman arbeiten zu können. Doch kaum sind Jeff und Linda eingezogen, als sie auf Aufzeichnungen seines Onkels stoßen, in denen er darauf hinweist, dass die Morde etwas mit einem sonderbaren Wesen zu tun haben, das in den tiefen Wäldern haust, die sich um Darkmoore herum ausbreiten. Fasziniert von den Notizen seines Onkels, beginnt Jeff selbst Nachforschungen anzustellen. Während die Polizei glaubt, einem Serienmörder auf der Spur zu sein, stößt Jeff auf immer rätselhaftere Hinweise über die Natur des Mörders …

Unheimlich und beklemmend.

Vom Autor von „Blutige Schatten“ und „Das Böse“.

Exklusiv als eBook.

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Geisterhäuser sind nicht nur im Film wieder populär, sondern auch als Roman. Wer Lust auf richtige Gänsehaut hat, der ist bei den e-Books von Carl Denning bestens aufgehoben. Als Beispiele hier die Geisterhaus-Trilogie, bestehend aus drei unabhängigen Romanen, die in verschiedenen Häusern spielen, in denen es umgeht:

Blutige Schatten CoverBlutige Schatten

Ein Haus, in dem es tatsächlich spukt? Das Martenshaus gilt als Monster unter den Spukhäusern. Als eine Gruppe Parapsychologen den unheimlichen Gerüchten, die sich um dieses Gebäude ranken, nachgehen möchte, kommt es zur Katastrophe: Zwei Tote und eine vermisste Person. Die Polizei steht vor einem Rätsel.
Wenige Tage später sucht der bekannte Grenzwissenschaftler Frederic Tubb zusammen mit seinem Team das Haus auf, um den sonderbaren Zwischenfall zu untersuchen. Bereits in der ersten Nacht ereignen sich unerklärliche Dinge. Und schon bald wünscht sich Tubb, das Haus nie betreten zu haben…

„Spannend bis zum Schluss.“ (Lesermeinung auf amazon)

„Ich konnte es nicht aus der Hand legen.“ (Lesermeinung auf amazon)

CoverDasBoeseDas Böse

Das Einsame Haus steht auf einer kleinen Insel vor der Küstenstadt Belsen. Eine 200 Meter lange Brücke verbindet die Insel mit dem Festland. Bei Flut ist das Haus vom Festland vollkommen getrennt. Seit 20 Jahren steht das Gebäude leer. Mira sieht darin einen geeigneten Ort für ihre Uni-Abschlussfeier. Zusammen mit ihren Freunden plant sie, eine Nacht dort zu verbringen. Zunächst scheint alles in Ordnung zu sein. Doch dann kommt die Flut. Und das Grauen beginnt …

„Ein toller Schreibstil, der einen das Buch nicht aus den Händen legen lässt.“ (Lesermeinung auf amazon)

CoverAngstAngst

Das alte Firmengebäude steht seit Jahren leer. Anfang der 70er Jahre drehte dort ein Mitarbeiter durch und ermordete mehrere seiner Kollegen. Der exzentrische Psychologieprofessor Jean Kalat sieht in dem Haus einen geeigneten Ort für sein Experiment. Er möchte den Gerüchten nachgehen, die besagen, dass es in dem Gebäude spukt. Zusammen mit seiner Assistentin Ellen und einer Handvoll Studenten verbringt er eine Nacht darin. – Der Aufenthalt wird zum Horrortrip.

„Das perfekte Buch für einen Gruselabend!“ (Lesermeinung auf amazon)

Alle drei Romane exklusiv als e-Book in der Edition FILM und BUCH.

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Red Velvet „Dumb Dumb“ (Copyright: SM Entertainment)

Zeitgleich zum Release ihres ersten Albums, veröffentlichte die Girl Group Red Velvet den Titelsong „Dumb Dumb“. Über Red Velvet haben wir bereits einen eigenen Artikel verfasst, inzwischen aber hat sich die Gruppe innerhalb des K-Pop etabliert, obwohl sie durch ihre skurrilen Songs und ihre Videoclips eine Ausnahmeerscheinung darstellt.

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Red Velvet „Dumb Dumb“ (Copyright SM Entertainment)

Bereits mit ihrem ersten Clip „Happiness“ erregten sie in Japan Empörung, da in einer der Bildmontagen der Atompilz von Hiroshima zu sehen war. Das Video musste umgeschnitten werden und liegt seitdem nur in der zensierten Version vor. Es folgte das elegante, nur aus Danceshots bestehende Video zu „Be Natural“ und das eher schwächelnde Video zu „Automatic“, das in denselben Kulissen gedreht wurde. Mit „Ice Cream Cake“ brachen sie ihre Soul-Phase ab und kehrten zu ihren skurrilen Anfängen zurück.

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Red Velvet „Dumb Dumb“ (Copyright: SM Entertainment)

Mit dem Clip zu „Dumb Dumb“ erreichten sie nun einen neuen Höhepunkt, neben dem so ziemlich alle anderen Clips langweilig wirken. In der Tat ist K-Pop längst nicht mehr das, was es mal war. Hin und wieder wachen die Produzenten auf und entwickeln interessante Konzepte, im Großen und Ganzen aber zeigt sich eine Ideenlosigkeit. Die Gruppe Red Velvet kommt hier gerade richtig, denn ihre Videoclips überschreiten die Grenze zwischen Kommerz und Kunst.

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Red Velvet „Dumb Dumb“ (Copyright: SM Entertainment)

„Dumb Dumb“ beginnt recht harmlos. Auffällig sind zugleich die hellen, reinen Farben. Als Zuschauer ist man zunächst enttäuscht, doch schon wenige Sekunden später erfolgt der Paukenschlag. Der Clip wandelt sich schalgartig von Durchschnitt zu Aberwitz. Bewegungsstudien, Spiegelungen und Videoeffekte, die an die 80er Jahre erinnern, werden überdreht dargestellt.

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Red Velvet „Dumb Dumb“ (Copyright: SM Entertainment)

Das Video beginnt banal, wird dann aber zu einem bizarren Rausch fast schon unheimlicher Ideen, die beinahe an Wahnsinn grenzen. Doppelgängerinnen stehen emotionslos um eine Holzkiste und schlagen mit einem Hammer darauf, menschliche Puppen werden am Fließband gefertigt und erinnern dabei an Werbeplakate aus den 50er Jahren. Die oben genannten Bewegungsstudien zitieren die Anfänge des Films und verdrehen diese zugleich ins Obskure. „Dumb Dumb“ wird damit zu einer visuellen Achterbahnfahrt zwischen Kafkaeskem und Postmoderne, die ihresgleichen sucht.

Einmal mehr beweist die Girl Group, dass man mit ihr rechnen muss. Die Produktionsfirma SM Entertainment, die sonst eher für üblichen K-Pop a la Girl’s Generation bekannt ist, zeigt, dass es auch anders geht. Das macht Red Velvet und ihre Videoclips zurzeit einzigartig im K-Pop.

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