Fubs Klassikbox: Dr. Goldfoot und seine Bikini-Maschine (1965)

Dr. Goldfoot (Vincent Price) in seinem Labor; „Dr. Goldfoot and his Bikini-Machine“ (1965); © MGM

„Dr. Goldfoot und seine Bikini-Maschine“ gilt längst als Kultfilm. Zugleich handelt es sich um einen der teuersten Filme, den die auf B-Picture spezialisierte Produktionsfirma American International Pictures auf die Leinwand gebracht hat. Grund dafür war, dass an Originalschauplätzen in San Francisco gedreht wurde.

Es geht um den größenwahnsinnigen Dr. Goldfoot, der eine Maschine erschaffen hat, die hübsche Roboterfauen in goldenen Bikinis produziert. Diese lässt er auf die reichsten Männer der Welt los, um ihnen ihr Vermögen wegzunehmen. Doch immer wieder durchkreuzt der trottelige Agent Craig Gamble seinen Plan …

„Dr. Goldfoot und seine Bikini-Maschine“ gehört zu den absolut besten James Bond-Persiflagen, die es gibt. Ausnahmsweise waren sogar die damaligen Kritiker von dem Film begeistert, die sonst um AIP immer einen Bogen machten, denn die diversen Gags und die skurrilen Ideen verleihen „Dr. Goldfoot“ einen solchen Schwung, der einen regelrecht mitreißt.

Vincent Price als verrückter Wissenschaftler ist einfach herrlich, nicht weniger Frankie Avalon als tollpatschiger Agent – und nicht zu vergessen die Bikini-Frauen, bei denen es sich größtenteils um Models bzw. Playmates handelte. Der ganze Spaß kostete dem Studio damals über eine Millionen Dollar, was für AIP eine enorme Summe war, denn in der Regel lag das Budget für die jeweiligen Produktionen weit unterhalb dieser Summe – die beiden Produzenten James H. Nicholson und Samuel Z. Arkoff verfolgten dasselbe Konzept wie Roger Corman und waren dabei ungefähr genau so erfolgreich wie der Kult-Filmemacher.

Titelsequenz von „Dr. Goldfoot“; © MGM

Wie gesagt, lagen die Kosten deswegen so hoch, da nicht nur im Studio, sondern vor Ort gedreht wurde. Allein an der finalen Verfolgungsjagd wurde fast ein ganzes Monat gearbeitet. Doch die Mühe hat sich gelohnt, denn der Film wurde vor allem in Europa zu einem großen Erfolg. Übrigens wurde der Film in England unter dem Titel „Dr. G. and his Bikini-Machine“ vermarktet, da AIP befürchtete, dass die Produzenten von James Bond sie aufgrund der Namensähnlichkeit zu „Goldfinger“, der ein Jahr zuvor in die Kinos kam, verklagen könnten.

Dr. Goldfoot und seine Bikini-Maschine (OT: Dr. Goldfoot and his Bikini-Machine). Regie: Norman Taurog. Drehbuch: Robert Kaufman, Produktion: James H. Nicholson, Samuel Z. Arkoff, Darsteller: Vincent Price, Frankie Avalon, Dwayne Hickman, Susan Hart. USA 1965

 

Die Klunkerecke: The Illusionist (2006)

Eisenheim (Edward Norton) mit Sophie (Jessica Biel) bei einem seiner sonderbaren Zauberkunststücken; „The Illusionist“ (2006); © Ascot Elite

Trotzdem „The Illusionist“ in vielen Ländern nicht in die Kinos kam, entwickelte sich der Film doch zu einem überraschenden Erfolg. Für die Kameraarbeit war der Film für den Oscar nominiert, der New Yorker Komponist Philip Glass schuf die Musik und in Japan wollte man sogar aus der Geschichte ein Musical machen, doch das Projekt wurde aufgrund des Selbstmords des Hauptdarstellers bis auf weiteres auf Eis gelegt.

„The Illusionist“ spielt in Wien Ende des 19. Jahrhunderts. Der Magier Eisenheim erregt durch seine außergewöhnlichen Darbietungen die Aufmerksamkeit des Hofs. Als Kronprinz Leopold zusammen mit seiner Verlobten Sophie von Teschen daran teilnimmt, bricht für Eisenheim eine Welt zusammen: denn er und Sophie hatten sich in ihrer Kindheit ewige Treue geschworen. Zugleich rufen Eisenheims Vorstellungen die Polizei auf den Plan, besonders Chefinspektor Walter Uhl wittert hinter allem einen Betrug. Zudem ist der Kronprinz eifersüchtig, da er von der früheren Beziehung zwischen dem Magier und Sophie erfahren hat. Dennoch lässt sich Eisenheim keineswegs von seinen rätselhaften Vorstellungen abbringen …

Ist Eisenheim ein wirklicher Magier oder ist alles nur Show? Diese grundlegende Frage durchzieht den gesamten Film und lässt dabei den Zuschauer auf gewitzte Weise miträtseln. Denn einerseits sind die Darbietungen absolut außergewöhnlich, hinzu kommen die sonderbaren Gerüchte, die es über Eisenheim gibt, doch handelt es sich letztendlich dennoch nur um irgendwelche Tricks?

Chefinspector Uhl (Paul Giamatti) möchte hinter Eisenheims Geheimnis kommen; „The Illusionist“ (2006); © Ascot Elite

Besonders Chefinspektor Uhl möchte diesem Rätsel auf die Spur kommen, speziell ab dem Moment, da Eisenheim Tote auf der Bühne erscheinen lässt. „The Illusionist“ basiert auf der Kurzgeschichte des bekannten US-amerikanischen Autors Steven Millhauser. Regisseur Neil Burger, der auch das Drehbuch verfasste, machte daraus einen der besten Magierfilme – eine wundervolle Mischung aus Mystery, Liebesfilm und packendem Drama. Geradezu auf klassische Weise entwickelt Burger den Konflikt zwischen Eisenheim und dem eifersüchtigen Kronprinzen Leopold, wobei die Spannung von Mal zu Mal zunimmt.

Gekennzeichnet ist der Film dabei von einer grandiosen Optik, einer wundervollen Farbgebung und nicht zuletzt von den tollen Schauspielern, die der Geschichte Leben einhauchen. Allen voran Edward Norton als Eisenheim, Jessica Biel als Sophie von Teschen und Rufus Sewell als wütender Kronprinz. Nicht unerwähnt darf hierbei auch Paul Giamatti bleiben, der den zwischen Skepsis und Ehrfurcht hin und her gerissenen Chefinspector auf grandiose Weise mimt.

Wie gesagt, lautet die grundlegende Frage: ist alles nur Täuschung oder ist Eisenheim ein echter Magier? Dieses Rätsel webt Burger äußerst geschickt in die Handlung ein, ja lässt diese sogar zum Motor der Handlung werden, was zu vielen überraschenden Wendungen führt.

Man kann absolut nicht verstehen, weswegen viele Kinos „The Illusionist“ nicht zeigen wollten. Ein so wundervoller und packender Film hätte auf die Leinwand gehört.

The Illusionist. Regie u. Drehbuch: Neil Burger, Produktion: Michael London, Bon Yari, Darsteller: Edward Norton, Jessica Biel, Paul Giamatti, Rufus Sewell. USA/Tschechien 2006

 

J-Pop: Moumoon – Das vielseitige Musiker-Duo aus Japan

Sängerin Yuka im Video „Sunshine Girl“; © avex

Der Bandname Moumoon ist eine französisch-englische Zusammensetzung und bedeutet sowviel wie weicher Mond. Der Name ist bei dem Duo quasi Programm, denn stets zu Vollmond geben die beiden ein Live-Konzert.

Moumoon besteht aus der Sängerin Yuka und dem Gitarristen Kōsuke Masaki. Beide studierten klassische Musik, bevor sie sich durch Zufall im Jahr 2004 bei einer Party trafen. Da beide dasselbe Ziel vor Augen hatten, nämlich eine Band zu gründen, schlossen sie sich kurzerhand zusammen. Seit 2005 treten sie regelmäßig auf. Yuka ist seitdem für die Texte verantwortlich, Kōsuke Masaki für die Musik.

Yuka und Kōsuke Masaki im Video zu „Do you Remember?“; © avex

Bei den einzelnen Songs handelt es sich vor allem um leichte, dennoch melancholische Liebeslieder mit interessanten und gewitzten Melodien. Wenn man die Band mit anderen Duos vergleichen möchte, würde man sie wahrscheinlich in die Nähe von The Bird and The Bee oder teilweise auch She and Him rücken. Moumoon setzt dabei auf Vielseitigkeit und ist daher immer wieder für eine Überraschung gut. Hat man mit „Sunshine Girl“ ein sanftes, liebevolles und zugleich schwungvolles Lied vor sich, so überwiegen bei „Bon Apetit“ plötzlich elektronische Töne. „Do you Remember“ kommt poppig daher, um dann in dem rockigen Song „Love is Everywhere“ den Text komplett auf Englisch zu singen.

Yuka, die stets nur ihren Künstlernamen verwendet, besticht dabei durch eine klare, weiche Stimme, die geradezu das Ohr umschmeichelt und den einzelnen Songs das gewisse Etwas verleiht. Trotz der leichten Poesie verleiht Yuka dadurch den Songs eine große Tiefe, die erfüllt ist von Vergänglichkeit und Sehnsucht. – Reinhören in die Songs von Moumoon lohn sich allemal.

Fubs Klassikbox: Barbarella (1968)

Jane Fonda als Barbarella; „Barbarella“ (1968); © Paramount

Regisseur Roger Vadim war zeit seines Lebens mit so ziemlich allen schönen Frauen zusammen, die man sich vorstellen kann. Angefangen von Brigit Bardot bis hin zu Catherine Deneuve. 1968 schickte er seine damalige Frau Jane Fonda in den Weltraum. Als Barbarella schrieb die Tochter des berühmten amerikanischen Schauspielers Henry Fonda Filmgeschichte und beeinflusste die damalige Popkultur wie kaum ein anderer Film zuvor.

Roger Vadim (1928 – 2000) war ein echter Comic-Fan. Als ihm die Barbarella-Comics von Jean-Claude Forest in die Hände fielen, war für ihn sofort klar, dass er daraus einen Film machen wollte. Dass er dadurch zugleich die Sex-Ära im Kino einläutete, war ihm damals gar nicht so bewusst. Auf jeden Fall schuf er mit „Barbarella“ einen der Klassiker, die man gesehen haben sollte.

Die Astronautin Barbarella gondelt in ihrem Raumschiff im Jahr 40000 quer durch den Weltraum, als sie unerwartet den Auftrag erhält, nach dem Wissenschaftler Durand Durand zu suchen, der auf dem 16. Planeten von Tau-Ceti abgestürzt ist. Also macht sich Barbarella auf die Reise. Auf dem Planeten begegnet sie menschenfressenden Puppen, einem blinden Engel, den Menschen im Labyrinth und noch vielen mehr. Als erstes landet sie mit dem Mädchenjäger Mark Hand in der Kiste, um später durch ihre Reize den blinden Engel Pygar wieder zum Fliegen zu bringen. Schließlich trifft sie tatsächlich auf Durand Durand und der tyrannischen Herrscherin, die besonders auf SM steht …

„Barbarella“ ist absoluter Kult. Die wunderbaren surrealen Kulissen, die grandiosen Kostüme, der Witz und die frechen Anspielungen und nicht zuletzt Jane Fonda als Barbarella, die den Menschen auf dem fremden Planeten den Kopf verdreht – all das macht die italienisch-französische Koproduktion jedes Mal von Neuem zu einem echten Spaß. Wahrscheinlich würde sich heute kein Studio mehr an einen solchen Stoff trauen, da es die Reaktionen der humorlosen Gender-Hysteriker fürchtet. Doch damals löste der Film, der mitten hinein in die damaligen Protestbewegungen knallte, einen wahren Hype aus. Geradezu legendär ist Jane Fondas Striptease in der Schwerelosigkeit, während des Vorspanns.

Obwohl Jane Fonda selbst ihre Rolle in dem Film überhaupt nicht mochte, spielte sie dennoch aus Liebe zu ihrem damaligen Mann mit. Bis heute wird sie stets mit dieser, ihrer ersten Hauptrolle verbunden. Und das zurecht. Denn Jane Fonda spielte nicht nur ausgezeichnet, sondern ähnelte mit ihrem Aussehen der Comic-Figur ungemein. Nicht weniger Kultstatus erlangte John Philip Law, der Pygar spielte. Er galt damals als einer der best aussehendsten Männer.

„Barbarella“ beeinflusst Künstler, Musiker und Filmemacher bis heute. Das beste Beispiel ist sicherlich die Band Duran Duran, die sich nach dem Wissenschaftler Durand Durand benannt hat. Wer also den Klassiker bisher noch nicht gesehen hat, sollte dies rasch nachholen.

Barbarella. Regie u. Drehbuch: Roger Vadim, Produktion: Dino de Laurentis: Darsteller: Jane Fonda, John Philip Law, Anita Pallenberg, Milo O’Shea, Marcel Marceau, David Hemmings, Ugo Tognazzi. Italien/Frankreich 1968.

Richard Stanley zum Dritten: Die Farbe aus dem All

Die bizarre Gefahr breitet sich aus; „Die Farbe aus dem All“ (2019); © Koch Film

Bereits mit seinem ersten Film „M.A.R.K. 13“ (Hardware) aus dem Jahr 1990 schuf Regisseur Richard Stanley einen Klassiker des SF-Kinos. Zwei Jahre danach folgte der Horrorfilm „Dust Devil“, der leider sofort auf Video veröffentlich wurde. Und danach … Nun danach folgten sage und schreibe 30 Jahre Funkstille. Zwar verfasste Stanley mehrere Drehbücher oder arbeitete daran mit, doch einen weiteren Spielfilm drehte er nicht.

Erst 2019 kehrte Richard Stanley mit der freien Lovecraft-Adaption „Die Farbe aus dem All“ auf die Leinwand zurück. Dass Stanley ein hervorragender Regisseur ist, zeigte er bereits in seinem Debüt. Und wenn man sich „Die Farbe aus dem All“ ansieht, dann bestätigt sich dies. Bei Stanleys dritten Spielfilm handelt es sich allerdings nicht um die erste Verfilmung des Stoffes. Diese Ehre kommt „Die, Monster, Die!“ aus dem Jahr 1965 zu. Überaus erwähnenswert ist auch die japanische Verfilmung „Uzumaki“ von Regisseur Higuchinski aus dem Jahr 2000.

Richard Stanley geht jedoch einen völlig anderen Weg als die früheren Produktionen. Er vermischt modernen Horror mit psychedelischem Bilderrausch, um sich auf diese Weise dem „unaussprechlichem Grauen“, wie Lovecraft dies gerne bezeichnete, anzunähern. Dabei bespickt er seinen Film, zu dem er auch das Drehbuch verfasste, mit jeder Menge gewitzter Anspielungen auf andere Lovecraft-Geschichten (schon allein das dreieckige Dachfenster ist genial) sowie auf Autoren, wie z.B. Algernon Blackwood, von denen Lovecraft begeistert war.

Die Handlung besteht darin, dass eines Tages ein Meteor in den Garten der Gardners (im Grunde genommen ein witziges Wortspiel) fällt, der die Landschaft, die Tiere und schließlich auch die Menschen verändert. Von dem Meteor geht immer wieder eine surreale Farbe aus, die alles auf psychedelische Weise zum Leuchten bringt.

„Die Farbe aus dem All“ besticht nicht nur durch die bizarren Farbeffekte, sondern zugleich durch eine wunderbare Optik. Stanley bezieht sich bei den Spezialeffekten auf die 80er Jahre, nicht ohne Grund, kam es in den 80ern doch zu einer Mehrzahl von Verfilmungen von Lovecraft-Geschichten, von denen „Reanimator“ (1984) zu den bekanntesten gehört. Stanley aber übertreibt es nicht mit den Splattereffekten, sondern hält sich hierbei eher zurück, um sich verstärkt auf die bedrohliche Atmosphäre zu beziehen. Und dabei kommt er Lovecrafts grundlegender Idee, ein unfassbares Grauen zu beschreiben, ziemlich nahe.

Weswegen Nicolas Cage die Hauptrolle erhielt, ist im Grunde nicht nachzuvollziehen. Denn ausgerechnet er passt gar nicht in den Film. Sein Spiel wirkt teilweise unbeholfen, seine Figur ist am wenigsten ausgeprägt. Ein anderer Darsteller wäre hierbei sicherlich besser gewesen.

Doch unabhängig davon ist „Die Farbe aus dem All“ ein gewitzter Horrorfilm, der sehr gut unterhält. Hoffentlich dauert es nicht wieder 30 Jahre, bis Richard Stanley einen neuen Film dreht.

Die Farbe aus dem All (OT: Color out of Space). Regie u. Drehbuch: Richard Stanley, Produktion: Elijah Wood, Darsteller: Nicolas Cage, Joely Richardson, Madeleine Arthur, Brendan Meyer. USA 2019

Erschienen: Prähuman Band 22 – Verschollen

Der 22. Band der Reihe „Prähuman“ ist erschienen. Reisten der Grenzwissenschaftler Frederic Tubb und seine beiden Mitarbeiter Maki Asakawa und Hans Schmeißer in Band 21 nach Tokio, um dort sonderbaren Vorkommnissen nachzugehen, so befinden sie sich im neusten Abenteuer in North Carolina, wo sie das Schicksal dreier verschwundener Wissenschaftler aufklären sollen.

Genauer gesagt geht es in „Verschollen“ um Roanoke Island, der Ort, an dem sich die Lost Colony, die verschollene Kolonie, befand. Die drei Forscher suchten nach der genauen Lage der Siedlung, die zwischen 1587 und 1590 aus bis heute ungeklärten Gründen aufgegeben wurden. Seit knapp einer Woche werden die Wissenschaftler vermisst. Während Frederic Tubb, Maki Asakawa und Hans Schmeißer dem Fall nachgehen, ereignen sich mehr und mehr sonderbare Zwischenfälle. Schließlich gerät das Team in größte Gefahr …

„Verschollen“ hat von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefallen. Die Handlung ist sehr spannend, flitzt regelrecht voran und ist zudem bespickt mit recht originellen Ideen und überraschenden Wendungen. Gleich vom ersten Satz an befindet man sich schon mitten in der Geschichte, in der es um unheimliche Ereignisse und ein schreckliches Geheimnis geht. Äußerst gewitzt verbindet Denning dabei die Elemente eines Horrorromans mit historischen Fakten – denn die Lost Colony hat es tatsächlich gegeben und gibt Historikern bis heute Rätsel auf.

Der 22. Prähuman-Band ist genau richtig für dunkle Winterabende. Wie auch die übrigen Bände der Serie macht „Verschollen“ von Anfang bis Ende Spaß – und der Schlussgag, so viel sei verraten, ist ein echter Knaller. Es bleibt dabei, die Serie „Prähuman“ macht richtig süchtig. Kurz: einfach tolle Unterhaltung.