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Posts Tagged ‘Satire’

Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön … – Das denken auch die Passagiere der Fähre Baltic Charisma, die an Bord vor allem zwei Dinge wollen: Alkohol und Sex. Denn dafür ist die Autofähre berühmt wie berüchtigt. Auf jeder Reise finden dort ausufernde Partys statt, es kommt zu Schlägereien und so ziemlich jeder benimmt sich daneben. Ebenfalls bekannt ist, dass die Passagiere in der Hauptsache aus einfachen Leuten und Proleten bestehen. Alle anderen, die etwas auf sich halten, nehmen lieber ein anderes Schiff. Doch bei der jetzigen Fahrt läuft alles anders. Denn zwei Vampire haben sich an Bord geschlichen, die mit den alkoholisierten Passagieren kurzen Prozess machen.

Was Mats Strandbergs erster Horrorroman vor allem ist, ist eine gelungene Satire. Strandberg lässt kein gutes Haar an seinen Landsleuten, die sich durch die Bank weg daneben benehmen. Es wird nur noch gekotzt, gepöbelt, gesoffen und gerammelt, sodass einer der Mitarbeiter bemerkt, dass sich bei jeder Fahrt fast alle Passagiere an Bord in Urmenschen verwandeln. Am gelungensten hierbei sind die Beschreibungen des ehemaligen Schlagerstars Dan Appelgreen, der nun als Witzfigur für die Abendunterhaltung herhalten muss, indem er Karaokewettbewerbe moderiert. In den jeweiligen Kapiteln zeigt sich der Autor in Bestform, da er mit einem Wisch jeweils eine große Bandbreite an Kritik und Spott loswerden kann.

Strandberg erweist sich dabei als ein minutiöser Beobachter, was wirklich beachtlich ist. Fast scheint es so, als würde er das beschreiben, was er selbst einmal auf einer Fähre erlebt hat. Das Verhalten und die jeweiligen Reaktionen der Figuren sind hervorragend geschildert, sodass es beinahe wirkt, als würde man einer Dokumentation über den Alltag auf einer Fähre beiwohnen. Hier überzeugt Mats Strandberg auf ganzer Linie und dies ist es auch, was den Roman spannend und interessant macht.

Neben der köstlichen Satire tritt allerdings auch eine vehemente Gesellschaftskritik zutage. Der Autor nimmt das Leben auf der Fähre als eine Art Sinnbild für den aktuellen Zustand unserer Gesellschaft. Was er dabei sieht, sind zerborchene Existenzen, kaputte Familien, Gewalt, Roheit – eine Gesellschaft, die sich praktisch selbst zerstört, wie es in dem Roman interessanterweise mehrmals heißt.

Doch dann kommt der Dämpfer. Denn diese durchaus düstere, dennoch immer wieder witzige Satire, verbunden mit einem treffsicheren Spott, würzt Strandberg mit der Handlung eines Horrorromans. Nach und nach werden die Passagiere Opfer zweier Vampire, bevor sie sich selbst in Vampire verwandeln. Was zunächst ebenfalls seinen Witz hat (Grusel sucht man in dem Roman vergeblich), wird jedoch in der zweiten Hälfte des Romans zu einer Art bloßen Aneinanderreihung an blutigen Geschehnissen, die zunehmend langweilen, da sie alle exakt nach dem gleichen Muster ablaufen.

Ein wenig mehr Einfallsreichtum hätten den Horrormomenten durchaus gut getan, so aber präsentiert Strandberg lediglich einen uninspirierten Hollywood-Vampirismus, indem sich die Verwandlungen genauso ereignen wie in Zombie- oder eben Vampirfilmen. Zwar schimmern auch in der zweiten Romanhälfte immer mal wieder satirische Aspekte hindurch, besonders wenn es um den ehemaligen Schlagerstar geht, doch helfen diese nicht, um den Roman zurück in sein ursprüngliches Fahrwasser zu bringen.

Aus diesem Grund hat Mats Strandberg zwar eine geniale und lesenswerte Satire geschaffen, als Horrorautor aber muss er eindeutig noch üben.

Mats Strandberg. Die Überfahrt. Fischer/TOR 2017, 506 Seiten, 14,99 Euro, ISBN: 978-3-596-29599-9

 

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Obwohl Jane Austen (1775 – 1817) nie verheiratet gewesen war, schrieb sie vornehmlich über das Heiraten. Dennoch sind ihre Romane alles andere als bloße Liebesromane. Im Gegenteil, Austens Romane sind vor allem handlungsreiche und äußerst unterhaltsame Gesellschaftsporträts, die sie mit einer gehörigen Portion Satire und Spott würzt.

So auch ihr erster veröffentlichter Roman Verstand und Gefühl (Northanger Abbey erschien erst nach ihrem frühen Tod), in dem es um die beiden Schwestern Elinor und Marianne Dashwood geht, die jede auf eine andere Art enttäuscht wird. Marianne verliebt sich Hals über Kopf in den charmanten John Willoughby, ohne zu ahnen, dass dieser sich vor allem von seiner Vergnügungssucht leiten lässt, was ihn in finanzielle Schwierigkeiten gebracht hat. Elinor dagegen hat Edward Ferrars gerne, doch ihr Glück nimmt ein plötzliches Ende, als sie feststellen muss, dass Edward bereits mit der heimtückischen Lucy Steele verlobt ist, die so ziemlich alles tut, um ans große Geld zu kommen.

Jane Austen (1775 – 1817)

Wie oben bereits erwähnt, verfasste Jane Austen nicht eine einfache Liebesgeschichte, sondern benutzt diese eher als Aufhänger, um damit eine spannende, witzige und wendungsreiche Geschichte zu erzählen, in der es vor allem darum geht, die Geldgier und Habsucht ihrer Mitmenschen zu karikieren. Dies gelingt Austen auf eine herrliche, ja vollendete Weise.

Dabei erweist sie sich als sehr genaue Beobachterin ihrer Mitmenschen. Es ist geradezu köstlich, wie sie deren Verhalten aufs Korn nimmt. Sie blickt sozusagen hinter die Fassaden von Anstand und Reichtum und entdeckt dabei Dummheit, kaputte Familienverhältnisse und Ungebildetheit. Bücher dienen den Leuten nur dazu, um dadurch ihr Image zu pflegen. Jane Austen macht in dieser Hinsicht die witzige Bemerkung, dass Marianne in allen großen Häusern die Bibliothek findet, wobei es sich ausgerechnet um den Raum handelt, der von den Besitzern am meisten gemieden wird.

Die Autorin nimmt praktisch kein Blatt vor den Mund, sondern sagt bzw. schreibt, was sie denkt. Dabei erweist sie sich zugleich als gnadenlose Realistin, wünscht man sich doch nichts sehnlicher, als dass die widerliche Lucy eines auf den Deckel bekommt. Doch das, was Austen über den weiteren Werdegang ihrer Figur schreibt, ist dann doch wieder das, was eine beißende Satire ausmacht.

Jane Austen zu lesen, ist auf jeden Fall immer ein Gewinn. Egal, ob man Verstand und Gefühl nun als Liebesroman lesen möchte oder eben darin den Witz und die Satire sucht, das Buch ist in jeder Hinsicht ein großartiges Vergnügen.

Jane Austen. Verstand und Gefühl. Insel Verlag 2017, 425 Seiten, 10 Euro, ISBN: 978-3-458-36268-5

Hier gibt es weitere Informationen zur neuen Werkausgabe Jane Austens: http://www.suhrkamp.de/buecher/verstand_und_gefuehl-jane_austen_36268.html

 

 

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Vincenzo Natali gehört zu denjenigen SF-Filmemachern, die es verstehen, hervorragende SF-Thriller zu drehen. Gleich mit seinem Debüt „Cube“ erntete er viel Lob und Begeisterung. Auch sein zweiter Film, „Cypher“, muss sich nicht verstecken, sondern ist ein erstklassiger SF-Film, der wie auch „Cube“ mit mehreren Preisen bedacht wurde.

Mit „Nothing“ legte Natali 2003 seine erste SF-Komödie vor. Während „Cube“ und „Cypher“ extrem düstere und verstörende Werke sind, so ist „Nothing“ ein sehr heller, gut gelaunter Film, der jedoch bei weitem nicht oberflächlich wirkt, sondern sich mit interessanten philosophischen Fragen über unser Dasein und die Welt überhaupt beschäftigt.

Es geht darin um Dave und Andrew, die seit ihrer Kindheit die besten Freunde sind und schon immer auf der Verliererseite gestanden haben. Zusammen wohnen sie in einem abbruchreifen Haus, das exakt zwischen zwei Autobahnbrücken steht. Eines Tages wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt, als nämlich Dave zu seiner neuen Freundin ziehen möchte. Doch dann verliert Dave seinen Job und wird wegen Unterschlagung gesucht, während Andrew als Kinderschänder verleumdet wird. Zugleich teilt man ihnen mit, dass ihr Haus in wenigen Minuten abgerissen wird. Gerade in dem Augenblick, als die Situation droht, völlig aus den Fugen zu geraten, verschwindet auf einmal alles. Dave und Andrew befinden sich in einer endlosen Leere …

Dave und Andrew (David Hewlett u. Andrew Miller) befinden sich plötzlich im Nichs. „Nothing“ (2003); Copyright: Eurovideo

Die beiden Außenseiter Dave und Andrew (übrigens zugleich die Vornamen der beiden Hauptdarsteller) geraten von einer Sekunde auf die andere in eine tiefe existentielle Krise, aus der es so gut wie kein Entrinnen gibt. Doch dann, wie durch Zauberhand, ist alles verschwunden. Einfach alles. Um Dave und Andrew breitet sich eine endlose Leere aus. Wo befinden sie sich plötzlich? Im Himmel? In einer anderen Dimension? Der Film lässt diese Fragen offen, und genau das macht seinen Reiz aus. Es bleibt dem Zuschauer überlassen, zu überlegen, was mit den beiden Freunden geschehen ist und was diese vollkommene Leere, das Nichts, darstellen soll.

Dave und Andrew entwickeln dabei einen wahren Entdeckergeist. Sie beginnen, das Nichts zu erkunden, und stellen fest, dass man u. a. darauf wie auf einem Trampolin springen kann. Natürlich bleibt die anfängliche Harmonie zwischen den beiden nicht lange bestehen. Nach einiger Zeit beginnen sie sich zu zanken, und dies dürfte der wohl skurrilste Streit sein, den man je gesehen hat. Der Film entwickelt sich dadurch weg von einer bizarren Komödie hin zu einer Satire auf den Menschen bzw. das menschliche Dasein. Dabei verhindert es Natali, in den Kitsch abzudriften, sondern bleibt stets angenehm ironisch und sehr witzig.

„Nothing“ wurde mehrfach nominiert und erhielt im Jahr 2005 u.a. den Preis als Bester Film. Vincenzo Natalis schräge SF-Komödie, die sich abseits jeglichen Mainstreams befindet, ist wirklich sehenswert und bleibt durch seinen netten philosophischen Beiklang noch lange im Gedächtnis.

Nothing, Regie: Vincenzo Natali, Drehbuch: The Drews, Produktion: Steven Hoban, Darsteller: David Hewlett, Andrew Miller, Marie-Josée Croze, Gordon Prinsent. Kanada 2003, 85 Min.

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isellthedeadcover2008 schuf die bekannte New Yorker Indie-Produktionsfirma Glass Eye Pix mit „I sell the Dead“ eine freie Adaption von Robert Louis Stevensons Erzählung „Die Leichendiebe“. Regie führte Glenn McQuaid, der bereits früher mit Glass Eye Pix zusammengearbeitet hat, so z.B. bei dem Film „The Roost“, bei dem er für die Spezialeffekte verantwortlich gewesen war.

„I sell the Dead“ ist eine Mischung aus Horrorfilm und Horrorkomödie, in der es um den Leichendieb Arthur Blake geht, der kurz vor seiner Hinrichtung Pater Duffy seine Lebensgeschichte erzählt. Bereits sein Vater arbeitete als Leichendieb. Nach dessen Tod übernahm quasi Arthur den Job. Als Lehrling des ungehobelten Willie Grimes macht er sich auf, um nachts Leichen aus ihren Gräbern zu stehlen. Dies geht so lange gut, bis sie eines Tages von einer seltsamen Ladung Särge erfahren, die nach einem Schiffsunglück auf eine einsame Insel getrieben wurde. Willie und Arthur setzen alles daran, um die Särge zu bergen. Doch haben sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn zum einen befinden sich in den Särgen keine Toten, sondern Untote, und zum anderen möchte die Verbrecherbande House of Murphy ebenfalls an die Särge herankommen.

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Willie Grimes und Arthur Blake. „I sell the Dead“ 2010; Copyright: Glass Eye Pix.

Um die Kosten des Films gering zu halten, übernahm Produzent Larry Fessenden die Rolle des Willie Grimes. Ihm zur Seite standen Horror-Ikone Angus Scrimm und Ron Perlman. Mit einem Budget von gerade einmal 450.000 Dollar machten sich alle ans Werk. Das Schöne bei den meisten Indie-Filmen ist, dass sich die jeweiligen Teams mit voller Motivation  an die Arbeit machen. Dies sieht man auch „I sell the Dead“ an. Die Schauspieler gehen voll und ganz in ihren Rollen auf. Für Ron Perlman, der zeitgleich bei „Hellboy 2“ vor der Kamera stand, war dies die zweite Zusammenarbeit mit Larry Fessenden (davor hatte er in „The Last Winter“ mitgespielt). Hier tritt er in der Rahmenhandlung als Pater Duffy auf, was der „Beichte“ Arthurs eine köstliche schwarzhumorige Note verleiht.

Überhaupt ist schwarzer Humor das Markenzeichen des Films. In einer der bekanntesten Szenen beißt ein Junge in ein weißes Kaninchen. Die Aufregung war natürlich groß, da manche Zuschauer glaubten, es handele sich dabei um ein echtes Tier. Hier merkt man mal wieder, wie gut manche Spezialeffekte sind. Nein, hier handelte es sich nicht um einen CGI-Effekt, sondern schlicht und ergreifend um eine Puppe.

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Willie Grimes‘ und Arthur Blakes Konkurrenz: Die Bande House of Murphy; „I sell the Dead“ (2010); Copyright: Glass Eye Pix.

„I sell the Dead“ zieht natürlich auch das Thema „Arbeitswelt“ gehörig durch den Kakao, denn im Grunde genommen erzählt der Film, wie ein junger Mann versucht, sich in einer bestimmten Branche zu qualifizieren. Aus dieser Perspektive funktioniert der Film auch hervorragend als Satire. Schon allein die „Einarbeit“ Arthurs durch Willie Grimes ist grandios. So geht z.B. einmal etwas schief, was zur Folge hat, dass eine Vampirfrau hinter ihnen her ist. Die Konkurrenz schläft natürlich nicht. Die degenerierte Verbrecherfamilie House of Murphy ist in derselben Branche tätig und macht keine halben Sachen, wenn es um Gewinnmaximierung geht.

Doch egal, ob man den Film als einfache Komödie, als Horrorfilm oder eben als Satire sieht, „I sell the Dead“ ist erstklassige Unterhaltung, die in den Kinos leider floppte, und deren DVD-Release – jedenfalls in Deutschland – nur am Rande wahrgenommen wurde.

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dercircleAutor und Drehbuchschreiber Dave Eggers knöpft sich in seinem neuesten Roman „Der Circle“ Facebook und Co vor. Es geht um die Gefahr, die von Unternehmen ausgehen, die versuchen, sämtliche Daten ihrer Kunden zu sammeln und auszuwerten.

In Eggers Buch heißt der Konzern Circle und bietet in immer kürzeren Abständen vollendetere Programme an, die dazu dienen, die komplette Menschheit zu überwachen. Was als positiver Grundgedanke begann, nämlich negative Aspekte der Gesellschaft wie Kriminalität oder Korruption einzudämmen, wird zu einem immer größer werdenderen Wahn, der immer mehr Circle-Benutzer ansteckt. Der Circle nutzt dabei die Sensationsgier seiner User aus. Mae Holland, die mithilfe ihrer Freundin eine Stelle beim Circle erhält, vollführt innerhalb kurzer Zeit eine rasante Karriere. Sie wird praktisch zum Aushängeschild der Firma und diese macht sich diesen Umstand strategisch zunutze.

„Der Circle“ hätte ein recht guter Roman werden können. Leider aber fährt Eggers am Ziel, nämlich seine Leser zu unterhalten, gekonnt vorbei. Ein solches Thema schreit danach, entweder als Thriller oder aber als Satire bearbeitet zu werden. In der Tat enthält „Der Circle“ mehrere satirische Einschübe, in denen sowohl die Unternehmer, als auch die Mitarbeiter und nichtzuletzt die User durch den Kakao gezogen werden. Leider aber füllen diese im Verhältnis zum Umfang des Romans nur wenige Seiten. Denn in der Hauptsache konzentriert sich Eggers auf seine Hauptfigur Mae und beschreibt ihre Anfänge bei der Firma, ihren Büroalltag und ihre Gespräche mit ihren Eltern und ihren Kollegen. Und damit hat es sich im Großen und Ganzen auch schon. Andre Bazin erwähnte in seinem Buch „Was ist Kino?“ einen Regisseur, der nichts lieber machen würde, als einen Film über einen Mann zu drehen, in dessen Leben überhaupt nichts passiert. Ich weiß nicht, ob jener Regisseur seinen Traum verwirklicht hat. Wenn nicht, dann hat es Eggers für ihn in Form eines Romans getan.

Es geschieht zum großen Teil nicht viel. Und wenn, dann wiederholen sich die Situationen ständig, dass man ab einem gewissen Punkt fast schon keine Lust mehr hat, das Buch weiterzulesen. Erst gegen Ende gewinnt die Story etwas an Fahrt, doch da ist man mit dem Buch sowieso schon beinahe fertig. Ein zweiter Aspekt macht Eggers Roman geradezu steril. „Der Circle“ ist von Anfang bis Ende strikt durchkonzipiert. Eggers überlässt nichts dem Zufall, fügt keine überraschenden Wendungen ein, sondern schreibt so, als würde er sich verkrampft an seine eigenen Schreibratgeber halten – und zwar nicht nur für Roman-, sondern auch für Drehbuchautoren. Eggers Roman wirkt dadurch lieblos, nicht aus dem Bauch heraus geschrieben, sondern stets darauf bedacht, die vorgegebene Form zu bewahren. Was Maes Exfreund Mercer gegenüber Mae meint, nämlich dass sie langweilig sei, lässt sich mühelos auf das ganze Buch übertragen.

Dave Eggers: Der Circle. Kiepenheuer & Witsch 2014, 560 Seiten, 22,29€

 

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