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Fay Wray (1907 – 2004)

Das Horrorgenre begleitet die Geschichte des Films seit dessen Anfängen. Schon immer liebten es die Zuschauer, sich zu gruseln. Was zunächst auf Jahrmärkten und in kleinen, provisorischen Vorführungssälen begann, entwickelte sich zu einem echten Kassenmagnet in den Kinopalästen der 20er und 30er Jahre. Diese Zeit wird als die goldene Ära Hollywoods bezeichnet, da in dieser Zeitspanne nicht nur ästhetisch hochwertige Filme entstanden,  sondern Hollywood weltweit den Markt beherrschte. Vor allem Deutschland, wo es im Vergleich zum übrigen Europa die meisten Kinos gab, war der Absatzmarkt für Hollywood schlechthin.

In dieser Phase des Golden Hollywood entwickelte sich auch das, was wir heute als Starphänomen bezeichnen. Beim Anblick Rudolph Valentinos, dem damals schönsten Mann der Welt, konnte es schon passieren, dass die eine oder andere Frau vor Entzückung in Ohnmacht fiel. Ähnliches wird von Bela Lugosi berichtet, dessen ungarischer Akzent bei manchen Frauen zu einem Orgasmus geführt haben soll.

Aber das nur so nebenbei. Während Valentino nie in einem Horrorfilm mitwirkte, war Lugosi in den 30er Jahren der Horrorstar schlechthin, neben Lon Chaney, dem Mann mit den tausend Masken, der seine Filmfratzen stets selbst entwarf – so u. a. die berühmte Maske des Phantoms der Oper aus dem gleichnamigen Film (1925), die längst Bestandteil der Popkultur geworden ist.

Neben den Monstern waren es die Schauspielerinnen, die in der Rangliste der wichtigen Figuren eines Horrorfilms auf Platz zwei kamen. Wichtig vor allem: sie mussten hübsch sein. Und im Tonfilm kam dann noch ein Aspekt hinzu: sie mussten ordentlichen schreien können. Und eine Schauspielerin, die sowohl außerordentlich hübsch war und dazu noch außerordentlich schreien konnte, war Fay Wray (1907 – 2004).

Horrorfilmmarketing der 30er Jahre

Um das Publikum zahlreich in die Kinosäle zu locken, entwickelten die Studios damals fantasiereiche Konzepte, die von Anfang an vermitteln sollten, wie gruselig der Streifen ist, der gerade im Kino lief. So wurde z.B. ein Krankenwagen vor dem Eingang geparkt, mit dem Hinweis, dass Zuschauer, die während des Films in Ohnmacht fallen, schnell in die nächste Klinik gebracht werden können. Eine ähnliche Strategie beinhaltete vermeintliche Krankenschwestern, die im Foyer warteten, um, wie es auf den Plakaten hieß, den Leuten, die durch den Film psychische oder körperliche Probleme davontragen würden, erste Hilfe zu leisten. Ein weiterer beliebter Einfall der Studios war die Aushändigung eines Gutscheins für eine kostenlose Beerdigung, falls man vor Schreck während des Films sterben sollte.

All dies sollte, wie oben bereits bemerkt, die Zuschauer auf ein wahrhaft unheimliches Filmerlebnis einstimmen. Doch war das noch nicht alles. Denn die Leute der Marketingabteilungen engagierten Frauen (sog. Scream Girls), die sich in die Kinosäle setzten und bei bestimmten Szenen laut kreischen sollten. – Der berühmte Trash- und Horrorfilmproduzent William Castle sollte diese Konzepte vor allem in den 50er Jahren weiterentwickeln. Hierbei liefert der Film Matineé, der lose auf der Biographie Castles beruht, einen witzigen Einblick in die damalige Kinowelt.

Fay Wray

Kurz und gut, in dieser Phase wurde Fay Wray zum Star – zum ersten weiblichen Horrorfilmstar. Während ihre Kolleginnen – ähnlich wie heute – das Mitwirken in einem Horrorfilm als eine Art Sprungbrett für eine spätere Karriere betrachteten, so spielte Wray eine Zeit lang hauptsächlich in Horrorfilmen mit. Und wer jetzt noch immer nicht weiß, wer diese Dame war, der wird bestimmt hellhörig, wenn ich den Titel King Kong erwähne.

Fay Wray (1930), wenige Jahre vor ihrem Ruhm als Scream Queen

Geboren am 15. September 1907, spielte sie in den 20er Jahren vor allem Nebenrollen in Western und Dramen, wobei sie jedoch – trotz ihrer Attraktivität – kaum auffiel. Erst Regisseur Erich von Strohheim engagierte sie für die Hauptrolle in seinem Film Der Hochzeitsmarsch (1928). Die Etablierung als Star jedoch scheiterte. Doch dann machte sie die Rolle der Tochter des verrückten Wissenschaftlers Xavier in Doctor X  schlagartig bekannt. Durch die darin häufig vorkommenden Scream Scenes wurde ihr die Bezeichnung Scream Queen verliehen. Was folgte, waren eine Reihe weiterer Horrorfilme, in denen Fay Wray mitwirkte und durch welche sie zu einer Ikone des Horrorfilmgenres wurde.

Fay Wray gehörte zu den Intellektuellen Hollywoods und war bekannt mit diversen bekannten Schriftstellern und Künstlern. Zusammen mit dem berühmten Autor Sinclair Lewis verfasste sie das Theaterstück Angela is Twenty-Two, das 1935 uraufgeführt wurde. Doch was waren das für Filme, in denen sie mitwirkte?

Doctor X

Begonnen hatte alles ein Jahr vor dem Erscheinen des Monsteraffen, genauer gesagt im Jahr 1932, mit dem ersten Kannibalenfilm der Filmgeschichte. Bei der Diskussion über Kannibalismus im Horrorfilm wird gerne übersehen, dass dieses Phänomen nicht erst seit den 70er und 80er Jahren auf der Leinwand in Erscheinung tritt, sondern bereits Anfang der 30er Jahre eine kleine, aber feine Zuwendung erfuhr. Gemeint ist der Klassiker Doctor X.

Michael Curtiz, der später mit Casablanca Weltruhm erlangen sollte, führte bei diesem exzellenten Film Regie. Die Handlung dreht sich um eine Reihe seltsamer Frauenmorde, die jeweils bei Vollmond begangen werden. Der Reporter Lee Taylor möchte hinter das Geheimnis des Mörders kommen, der den Wunden zufolge, welche die Opfer aufweisen, einen Hang zum Kannibalismus aufweist. Die Spur führt in ein Forschungsinstitut, das von einem gewissen Dr. Xavier geleitet wird. Das Besondere daran, er und seine Mitarbeiter beschäftigen sich mit der Erforschung des Kannibalismus. Hierbei tritt vor allem Dr. Wells in den Focus, der eine Methode entwickelt hat, um Fleisch künstlich herzustellen. Eine weitere Eigenart der Institutsmitarbeiter ist, dass alle nach einem Schiffsunglück gemeinsam auf einem Boot umher getrieben sein sollen, wobei das Gerücht kursiert, sie hätten dabei einen ihrer Kameraden verspeist.

Der unheimliche Mörder geht um; „Doctor X“ (1932); © Universal

Doctor X gehört zu den ersten Farbfilmen jener Zeit und war an den damaligen Kinokassen ein großer Erfolg. Einer der Höhepunkte des Films, in welchem Dr. Xavier mithilfe einer neuartigen Apparatur den wahren Mörder ausfindig machen möchte, ist in Form eines Bühnenspiels gehalten. Michael Curtiz gelang ein schneller, witziger und überaus spannender Film, der später auch im Eröffnungssong der Rocky Horror Picture Show Erwähnung fand. Für Curtiz geht es in dem Film ganz klar darum, den Zuschauer zu erschrecken, auch wenn auf einer zweiten Ebene die Thematik dazu dient, das selbstsüchtige Verhalten von Wissenschaftlern zu kritisieren.

Joan Xavier (Fay Wray) wird von dem Mörder heimgesucht; „Doctor X“ (1932); © Universal

Im Gegensatz zu heutigen Produktionen geht er zwar nicht ans Eingemachte, dafür aber gelingt es ihm, schön-schaurige Bilder zu entwerfen, die es in sich haben. So u. a. die Szene, in welcher der Mörder sein Gesicht mit künstlichem Fleisch beschmiert. Überhaupt kann die Idee eines kannibalisch veranlagten Serienmörders im Hollywood-Kino der 30er Jahre als außergewöhnlich eingestuft werden. Die Thematik erscheint im Vergleich zu den damaligen Horrorfilmen geradezu provokativ. Dennoch beurteilte die Kritik den Streifen wohlmeinend. Mittlerweile zählt Doctor X zu den besten Horrorfilmen, die jemals gedreht wurden.

Und nicht unerwähnt bleiben darf natürlich Fay Wray, die darin Joan Xavier spielt, die Tochter des Forschers Dr. Xavier, die zusammen mit dem eher trotteligen Journalisten versucht, hinter das Geheimnis der Morde zu kommen. Interessant ist, dass es sich bei der Figur nicht um eine Frau handelt, die ständig von einem Mann gerettet werden muss, sondern um eine durchaus emanzipierte Frau, über die zwar ihr Vater „herrscht“, die aber versucht, von dessen Einfluss loszukommen. Mit dieser Rolle symbolisiert sie den Konflikt zwischen Emanzipation und Patriarchat in einer Zeit, in der durch die Frauenbewegung mehr und mehr Frauen Bürojobs übernahmen – es war das Erscheinen der sog. Office Girls, die (zumindest bis zu ihrer Heirat) einer regulären Arbeit nachgingen und dabei versuchten, ein eigenes Leben auf die Beine zu stellen.

The most dangerous Game/Graf Zaroff – Genie des Bösen (1932)

Der riesige Erfolg von Doctor X führte natürlich zu weiteren Horrorfilmen ähnlicher Machart. Noch im selben Jahr wurde der Film The most dangerous Game produziert, in dem es eine Gruppe Schiffbrüchiger auf eine einsame Insel verschlägt, auf der ein psychopathisch veranlagter Graf residiert, der Jagden veranstaltet, bei denen nicht Tiere, sondern Menschen das Ziel sind.

Wiederum war Fay Wray mit von der Partie, die darin Eve spielt, die es zusammen mit ihrem Bruder Robert auf die Insel verschlagen hat. Gedreht wurde der Film in Farbe, was damals ein Mann namens Ray Harrishausen übernahm, der in den 50er Jahren als Special Effect-Künstler Filmgeschichte schreiben sollte.

Der Schriftsteller Bob Rainsford (Joel McCrea) und Eve Trowbridge (Fay Wray) auf der Flucht; „The most dangerous Game“ (1932); © Universal

Die Rolle der Eve ist weniger emanzipiert als die der Joan aus Doctor X, doch geht es auch weniger um die Figuren als um die Darstellung des krankhaften Hobbys des Grafen in all seinen Facetten. So sieht man in einer Szene die Köpfe der bisher bei der Jagd „erlegten“ Menschen wie Trophäen arrangiert. Das Spiel wird dermaßen erbarmungslos umgesetzt, dass es einem auch heute noch kalt über den Rücken läuft.

The most dangerous Game, der in Deutschland unter dem Titel Graf Zaroff – Genie des Bösen lief, gilt bis heute als ein wegweisender Film, der einige spätere filmische wie literarische Werke beeinflusst hat (Running Man wäre ein solcher Fall) und mehrfach neu verfilmt wurde.

Wer an Insel und Dschungel denkt, denkt zugleich an King Kong. Und in der Tat, der Film wurde parallel zu The most dangerous Game gedreht, wobei Teile der Kulissen wieder verwendet wurden.

Das Geheimnis des Wachsfigurenkabinetts (1933)

Noch vor dem Riesenaffen kam ein weiterer Horrorklassiker in die Kinos: Das Geheimnis des Wachsfigurenkabinetts. Auch dieser Film wurde in Farbe gedreht, doch aufgrund einer falschen Handhabe während der Restaurierung gingen die Farben beinahe vollständig verloren. Der Film galt als verschollen, wurde dann aber Ende der 60er Jahre im Haus eines Produzenten entdeckt. Zum Glück, denn dieser Horrorfilm gehört ebenfalls zu den besten, die jemals gedreht wurden.

In diesem Film spielte Fay Wray Charlotte Duncan, die Freundin einer Reporterin, die zusammen in eine Wohnung leben. Ihre Freundin geht einer Reihe sonderbarer Morde nach (Doctor X lässt grüßen), die angeblich im Zusammenhang mit einem ominösen Wachsfigurenmuseum stehen sollen. Als Charlotte das Museum besucht, ist der Besitzer Ivan Igor von ihrer Erscheinung so fasziniert, dass er sie als Vorbild für sein Meisterwerk, der Figur von Marie Antoinette, nimmt. Mit unangenehmen Folgen …

Fay Wray als Charlotte Duncan in einer ihrer berühmten Scream Scenes; „The Mystery of the Wax Museum“ (1933); © Universal

Im Remake aus dem Jahr 1953 spielte Vince Price den Besitzer des Wachsfigurenkabinetts – in Farbe und in 3D, um die Zuschauer von ihren TV-Geräten zurück in die Kinosäle zu locken, die damals starke Rückgänge bei den Besucherzahlen zu vermelden hatten. 1933 besaß das Kino noch das Monopol auf die bewegten Bilder und so strömten die Besucher auch in diesen Film, was ihn letztendlich zu einem weiteren Kassenschlager werden ließ.

Das Geheimnis des Wachsfigurenkabinetts ist ein schneller, spannender Film, voller witziger Dialoge und vieler unheimlicher Momente, der bis heute nichts von seinem großartigen Unterhaltungswert verloren hat. Dem Remake von 1953 folgten zwei weitere Neuverfilmungen aus den 90er Jahren und aus den 00ern, die jedoch nicht einmal ansatzweise an die Großartigkeit des Originals oder dessen genialen Remake aus den 50ern herankommen.

King Kong (1933)

Dieser Film war sowohl Höhepunkt als auch Endpunkt von Fay Wrays Horrorfilmkarriere und ihrer Karriere als Scream Queen. Es ist offensichtlich, dass Wray ihre Darstellung in dem Klassiker der Monsterfilme nicht mehr hätte toppen können. Einzigartig und bis heute unerreicht spielt sie Ann Darrow, ein Opfer der Weltwirtschaftskrise, die durch Zufall einem Filmregisseur begegnet, der in ihr die ideale Besetzung für dessen Meiserstück sein soll: ein Film mit einem echten Ungeheuer.

King Kong wurde schlagartig zum erfolgreichsten Film der 30er Jahre. Trotz der langen Produktionszeit, die 670.000 Dollar verschlang (damals eine unvorstellbar hohe Summe für eine Produktion) und trotz Wirtschaftskrise, spielte der Film bereits in der ersten Woche mehr als 100.000 Dollar ein (ein Ticket kostete damals 15 Cent!). Also auch in finanzieller Hinsicht war King Kong einfach riesig.

Allerdings fiel die Geschichte um den Monsteraffen gleich nach den ersten Wochen der Zensur zum Opfer. Die Zensoren betrachteten den Film als zu brutal und freizügig. Immerhin gab es Nahaufnahmen, in denen man sah, wie King Kong mit seinen Füßen Eingeborene zertrampelte, wie die getöteten Dinos bluteten und wie King Kong in einer Szene beginnt, Fay Wray zu entkleiden – die Szenen mit Fay Wray in zerrissenem Kleid und Spitzen-BH könnten genauso gut aus unserer Zeit stammen. Somit mussten die Trampel- und Ausziehszene geschnitten werden. Der übrige Film wurde zugleich nachgedunkelt, um das viele Blut nicht so deutlich sehen zu können.

Ich glaube, das ist der Beginn einer langen Freundschaft 🙂 . – Fay Wray als Ann Darrow in einer der vielen berühmten Szenen des Films; „King Kong“ (1933); © Universal

Von da an lief King Kong in einer gekürzten Version in den Kinos. Erst während der Restauration des Films wurden die geschnittenen Szenen wieder eingefügt und die Nachdunklung aufgehoben. Anscheinend enthielt die ursprüngliche Version eine Szene, in welcher die Helden in eine Höhle fallen, in der sie von Riesenspinnen angegriffen werden. Diese Szene gilt heute als verschollen. Nur noch ein einziges Szenenfoto beweist, dass diese Szene tatsächlich gedreht worden war. Cooper entschied sich später jedoch dafür, die Szenen herauszunehmen, da er befürchtete, dass der Film aufgrund der aufwendigen Special Effects zu sehr daran gemessen werden würde. In Peter Jacksons Remake aus dem Jahr 2005 wird auf diese Szene jedoch wieder Bezug genommen, wenn die Protagonisten von einer endlos erscheinenden Schar Riesenspinnen attackiert werden.

King Kong war keineswegs der erste Dino-Action-Film der Filmgeschichte. Diese Ehre kommt dem Stummfilm The lost World zugute, einer Adaption des gleichnamigen Romans von Arthur Conan Doyle aus dem Jahr 1925. Dasselbe Special-Effect-Team sollte acht Jahre später den Ungeheuern in Coopers Film Leben einhauchen, was dazu führte, dass King Kong um ein paar tausend Dollar günstiger wurde als The lost World, da man die Dinofiguren aus dem Stummfilm nochmals verwertete.

Durch King Kong wurde Fay Wray endgültig zur Ikone des Horrorfilms. Ihre Bezeichnung als Scream Queen macht der Film in einem witzigen Selbstbezug alle Ehre, indem der Regisseur an Bord der Schiffes mit  ihr den richtigen Schrei übt.

Und danach?

Fay Wray selbst spielte danach nicht mehr in Horrorfilmen mit, sondern verlegte sich auf Komödien, bevor sie ab Mitte der 50er Jahre in verschiedenen TV-Produktionen mitspielte. Ihr Vermächtnis bleibt in Form des Begriffs Scream Queen weiterhin bestehen, mit dem immer wieder kreischende Horrorfilm-Darstellerinnen gekürt werden. Eine der bekanntesten ist Jamie Lee Curtis, die seit ihrem Debut in Halloween (1978) bis Ende der 90er Jahre immer wieder in Horrorfilmen zu sehen war. Nachdem sich Fay Wray Ende der 60er komplett ins Privatleben zurückgezogen hatte, wollte Peter Jackson sie nochmals für eine kleine Rolle in seinem King Kong-Remake engagieren. Doch Fay Wray starb kurz davor am 8. August 2004 im Alter von 97 Jahren.

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Mit „Monster“ erscheint nun bereits der sechste Roman von Carl Denning. Mit ca. 310 Seiten ist es zudem der bisher umfangreichste Horrorthriller.

Altamont ist ein kleiner und friedlicher Ort am Rand des Grand Jardin Nationalparks in Kanada. Diese Idylle endet plötzlich, als auf einer Lichtung eine Gruppe Umweltschützer bestialisch ermordet wird. Kurz darauf findet ein Biologe die verstümmelte Leiche eines alten Einsiedlers. Was die Fälle noch unheimlicher macht, ist, dass an jedem der Tatorte ein mysteriöser Steinhaufen errichtet wurde. Und noch etwas macht den Fall äußerst bizarr: an einem der Tatorte wird der Abdruck eines riesigen Fußes entdeckt. Für Susan Gant, Chefinspektor und Leiterin der Polizeistation in Altamont, deutet zunächst alles auf die grausamen Taten eines Psychopathen hin. Doch bald kommt sie zu der Erkenntnis, dass etwas weitaus Schlimmeres sein Unwesen in den endlosen Wäldern treibt. Ein Monster geht um. Und die Zeit drängt. Denn schon fallen weitere Menschen der albtraumhaften Kreatur zum Opfer …

Von Carl Denning erschienen bereits die Horrorromane:

Blutige Schatten, Das Böse, Angst, Darkmoore und Todesstation.

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Dieses Jahr ist nicht nur fünf Jahre FILM und BUCH, sondern auch drei Jahre Carl Denning. Das bedeutet drei Jahre Spannung und Gänsehaut. Der Slogan „Nur eines ist sicher: ihr werdet euch fürchten“ ist hier Programm. Fünf Romane sind bisher erschienen. Der neueste Roman erscheint noch in diesem Sommer. Und ebenfalls wird in wenigen Wochen eine Heftromanserie im e-Book-Format starten. 🙂

Hier die bisher erschienenen Horrorthriller:

Todesstation ist der bisher erfolgreichste Roman von Carl Denning:

Die Besatzung einer abgelegenen Forschungsstation in den Alpen macht eine seltsame Entdeckung: Bei einem Zwischenfall wird der Eingang einer Höhle freigelegt, in der sich prähistorische Felszeichnungen befinden. Manche von ihnen wirken äußerst bizarr. Die junge Archäologin Joan Jansen soll die Bilder untersuchen. Doch sie steht selbst vor einem Rätsel. Solche Bilder hat sie bisher noch nirgendwo gesehen. Die Situation wird noch merkwürdiger, als die Forscher mit unheimlichen Ereignissen konfrontiert werden, die sich von Mal zu Mal intensivieren. Als es schließlich zu einem schrecklichen Todesfall kommt, gerät die Lage zunehmend außer Kontrolle …

Ich habe von Carl Denning alle Bücher gelesen. Und dieses gehört zu den Besten für mich.“ (Lesermeinung)

Blutige Schatten ist der erste Roman von Carl Denning:

Ein Haus, in dem es tatsächlich spukt? Das Martenshaus gilt als Monster unter den Spukhäusern. Als eine Gruppe Parapsychologen den unheimlichen Gerüchten, die sich um dieses Gebäude ranken, nachgehen möchte, kommt es zur Katastrophe: Zwei Tote und eine vermisste Person. Die Polizei steht vor einem Rätsel.
Wenige Tage später sucht der bekannte Grenzwissenschaftler Frederic Tubb zusammen mit seinem Team das Haus auf, um den sonderbaren Zwischenfall zu untersuchen. Bereits in der ersten Nacht ereignen sich unerklärliche Dinge. Und schon bald wünscht sich Tubb, das Haus nie betreten zu haben…

Spannung bis zum Ende. Das Buch ist schwer aus der Hand zu legen.“ (Lesermeinung)

Das Böse ist der zweite Roman der Geisterhaus-Trilogie:

Das Einsame Haus steht auf einer kleinen Insel vor der Küstenstadt Belsen. Eine 200 Meter lange Brücke verbindet die Insel mit dem Festland. Bei Flut ist das Haus vom Festland vollkommen getrennt. Seit 20 Jahren steht das Gebäude leer. Mira sieht darin einen geeigneten Ort für ihre Uni-Abschlussfeier. Zusammen mit ihren Freunden plant sie, eine Nacht dort zu verbringen. Zunächst scheint alles in Ordnung zu sein. Doch dann kommt die Flut. Und das Grauen beginnt …

„‚Blutige Schatten‘ fand ich schon genial. Dieses hat mir genauso gut gefallen. Ein toller Schreibstil, der einen das Buch nicht aus den Händen legen lässt.“ (Lesermeinung)

Angst lautet der dritte Roman der Geisterhaus-Trilogie:

Das alte Firmengebäude steht seit Jahren leer. Anfang der 70er Jahre drehte dort ein Mitarbeiter durch und ermordete mehrere seiner Kollegen. Der exzentrische Psychologieprofessor Jean Kalat sieht in dem Haus einen geeigneten Ort für sein Experiment. Er möchte den Gerüchten nachgehen, die besagen, dass es in dem Gebäude spukt. Zusammen mit seiner Assistentin Ellen und einer Handvoll Studenten verbringt er eine Nacht darin. – Der Aufenthalt wird zum Horrortrip.

„Das perfekte Buch für einen Gruselabend! Es ist nur zu empfehlen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen.“ (Lesermeinung)

Darkmoore ist der bisher umfangreichste Roman von Carl Denning:

Darkmoore, eine Kleinstadt in Devonshire, wird von einer unheimlichen Mordserie heimgesucht. Der Schriftsteller Jeff Cooper zieht zusammen mit seiner Frau Linda in den Ort, um in dem Haus von Jeffs verstorbenen Onkel zu wohnen. Jeff hofft, dort ungestört an seinem neuen Roman arbeiten zu können. Doch kaum sind Jeff und Linda eingezogen, als sie auf Aufzeichnungen seines Onkels stoßen, in denen er darauf hinweist, dass die Morde etwas mit einem sonderbaren Wesen zu tun haben, das in den tiefen Wäldern haust, die sich um Darkmoore herum ausbreiten. Fasziniert von den Notizen seines Onkels, beginnt Jeff selbst Nachforschungen anzustellen. Während die Polizei glaubt, einem Serienmörder auf der Spur zu sein, stößt Jeff auf immer rätselhaftere Hinweise über die Natur des Mörders …

„Spannend, gruselig. Ein bisschen auch wie ein Krimi.“ (Lesermeinung)

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Carl Denning bedeutet Gänsehaut pur.

Spannende und unheimliche Horrorthriller – exklusiv als e-Book.

Egal, ob in der Leseecke, unter der Bettdecke oder auf Reisen –  Nur Eines ist sicher: ihr werdet euch fürchten!

Fünf Romane sind bereits erschienen.

Und das Schöne ist: bald kommt der nächste.

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Seit drei Jahren lehrt Horrorautor Carl Denning seinen Lesern das Fürchten. Bisher sind fünf Romane erschienen:

TodesstationCover11Todesstation:

Die Besatzung einer abgelegenen Forschungsstation in den Alpen macht eine seltsame Entdeckung: Bei einem Zwischenfall wird der Eingang einer Höhle freigelegt, in der sich prähistorische Felszeichnungen befinden. Manche von ihnen wirken äußerst bizarr. Die junge Archäologin Joan Jansen soll die Bilder untersuchen. Doch sie steht selbst vor einem Rätsel. Solche Bilder hat sie bisher noch nirgendwo gesehen. Die Situation wird noch merkwürdiger, als die Forscher mit unheimlichen Ereignissen konfrontiert werden, die sich von Mal zu Mal intensivieren. Als es schließlich zu einem schrecklichen Todesfall kommt, gerät die Lage zunehmend außer Kontrolle …

CoverDasBoese

 

Das Böse:

Das Einsame Haus steht auf einer kleinen Insel vor der Küstenstadt Belsen. Eine 200 Meter lange Brücke verbindet die Insel mit dem Festland. Bei Flut ist das Haus vom Festland vollkommen getrennt. Seit 20 Jahren steht das Gebäude leer. Mira sieht darin einen geeigneten Ort für ihre Uni-Abschlussfeier. Zusammen mit ihren Freunden plant sie, eine Nacht dort zu verbringen. Zunächst scheint alles in Ordnung zu sein. Doch dann kommt die Flut. Und das Grauen beginnt …

CoverAngst

 

Angst:

Das alte Firmengebäude steht seit Jahren leer. Anfang der 70er Jahre drehte dort ein Mitarbeiter durch und ermordete mehrere seiner Kollegen. Der exzentrische Psychologieprofessor Jean Kalat sieht in dem Haus einen geeigneten Ort für sein Experiment. Er möchte den Gerüchten nachgehen, die besagen, dass es in dem Gebäude spukt. Zusammen mit seiner Assistentin Ellen und einer Handvoll Studenten verbringt er eine Nacht darin. – Der Aufenthalt wird zum Horrortrip.

Blutige Schatten Cover

 

Blutige Schatten:

Ein Haus, in dem es tatsächlich spukt? Das Martenshaus gilt als Monster unter den Spukhäusern. Als eine Gruppe Parapsychologen den unheimlichen Gerüchten, die sich um dieses Gebäude ranken, nachgehen möchte, kommt es zur Katastrophe: Zwei Tote und eine vermisste Person. Die Polizei steht vor einem Rätsel.
Wenige Tage später sucht der bekannte Grenzwissenschaftler Frederic Tubb zusammen mit seinem Team das Haus auf, um den sonderbaren Zwischenfall zu untersuchen. Bereits in der ersten Nacht ereignen sich unerklärliche Dinge. Und schon bald wünscht sich Tubb, das Haus nie betreten zu haben…

DarkmooreCoverNeu-Seite001

Darkmoore:

Darkmoore, eine Kleinstadt in Devonshire, wird von einer unheimlichen Mordserie heimgesucht. Der Schriftsteller Jeff Cooper zieht zusammen mit seiner Frau Linda in den Ort, um in dem Haus von Jeffs verstorbenen Onkel zu wohnen. Jeff hofft, dort ungestört an seinem neuen Roman arbeiten zu können. Doch kaum sind Jeff und Linda eingezogen, als sie auf Aufzeichnungen seines Onkels stoßen, in denen er darauf hinweist, dass die Morde etwas mit einem sonderbaren Wesen zu tun haben, das in den tiefen Wäldern haust, die sich um Darkmoore herum ausbreiten. Fasziniert von den Notizen seines Onkels, beginnt Jeff selbst Nachforschungen anzustellen. Während die Polizei glaubt, einem Serienmörder auf der Spur zu sein, stößt Jeff auf immer rätselhaftere Hinweise über die Natur des Mörders …

 

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