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Band vier der eBook-Serie „Prähuman“ ist erschienen. Auch dieses Mal bietet die Mischung aus SF, Fantasy und Abenteuer spannende Unterhaltung.

Die Handlung:

Ist Shangri-La eine bloße Legende? Seitdem Frederic Tubb in New York auf die Spur einer Expedition aus dem Jahr 1933 gekommen ist, ist er anderer Meinung. Denn damals suchten zwei umstrittene Forscher nach dem sagenumwobenen Ort und brachten von ihrer Reise sonderbare Artefakte mit, die seitdem in einem Berliner Museum lagern. Als Tubbs Mitarbeiter Maki Asakawa und Hans Schmeißer die Artefakte besichtigen, kommt es zu einem mysteriösen Zwischenfall, durch den die eigenartigen Objekte auf einmal ein zerstörerisches Eigenleben entwickeln. Kurz darauf empfängt die Zentrale der LOGE rätselhafte Funksignale, deren Ursprung in einem abgelegenen Gebiet des Himalajagebirges liegen.

Sogleich reist Tubb zusammen mit seinem Team nach Tibet, um die Quelle der Signale ausfindig zu machen. Doch sind sie nicht allein. Ein zwielichtiger Mann namens Viktor Leng möchte ebenfalls das Geheimnis um Shangri-La lüften und geht dabei über Leichen. Doch die Gefahr, die von diesem Menschen ausgeht, ist nichts im Vergleich zu dem, was sie in dem entlegenen Gebiet des Himalaja erwartet …

Bei Prähuman 04 handelt es sich um den bisher umfangreichsten Band der Serie. Aspekte des Phantastischen Abenteuerromans verbinden sich hier mit SF-Elementen. Die Story ist wie immer durchgehend spannend und bringt uns dabei eine Figur näher, die in Band eins bereits erwähnt wurde: Viktor Leng. Dabei geizt Denning nicht mit originellen und witzigen Ideen, die die Geschichte auf fantastische Weise bereichern. Und als kleiner Hinweis sei noch erwähnt: Die Expedition, von der die Rede ist, hat es tatsächlich gegeben.

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Zwischen 2009 und 2015 erschien bei dem Online-Magazin Geisterspiegel die Serie „Prähuman“, die sich mit weit über 35.000 Lesern zur heimlichen Kultserie entwickelte. Damals erschienen insgesamt 18 Bände.

Nun hat Carl Denning die Serie komplett überarbeitet und erweitert. Nach dem überaus erfolgreichen Start der neuen Serie auf Amazon, ist nun Band zwei erschienen. Mit gut 100 Seiten verspricht auch die Fortsetzung jede Menge Spannung, Action und Spaß.

Zum Inhalt: Wie aus heiterem Himmel wird London von unheimlichen Maschinen angegriffen, die ganze Gebäude zerstören und mit ihren Strahlen Menschen in Sekundenschnelle in Mumien verwandeln. In der Stadt bricht Panik aus. Doch genauso schnell wie die bizarren Objekte erschienen sind, sind sie auch schon wieder verschwunden. Dennoch gelingt es Frederic Tubb und seinem Team, eine der Maschinen in ihre Gewalt zu bringen. Wer oder was steckt hinter diesem Angriff? Und in welcher Verbindung stehen die Maschinen mit der mysteriösen Entdeckung eines kürzlich verstorbenen Hobbyarchäologen? Nur eines ist sicher: Die Gefahr ist keineswegs gebannt. Denn noch während Frederic Tubb, Maki Asakawa und Hans Schmeißer nach Erklärungen suchen, ereignen sich weitere Zwischenfälle …

Auch der zweite Band besticht durch eine dichte Mischung aus genreübergreifenden Elementen, die von Science Fiction über Abenteuer bis zu Action und Horror reichen. Der Stil erinnert dabei auf witzige Weise demjenigen der Leihbücher (wie z.B. denjenigen des Gebrüder Weisse Verlags) aus den 50er und 60er Jahren, was von Carl Denning auch so gewollt ist. Mit einem nicht enden wollenden Ideenreichtum schildert er auf diese Weise eine geradezu rasante Handlung, die – vor allem durch die geniale Figurenkonstellation zwischen Frederic Tubb, Maki Asakawa und Hans Schmeißer – mit viel Humor und schlagfertigen Dialogen daher kommt. – Spannende und kurzweilige Unterhaltung pur.

Band drei wird Mitte August erscheinen.

Die Serie ist auf insgesamt 20 Bände geplant.

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Zwischen 2009 und 2015 erschien bei dem Online-Magazin Geisterspiegel die Serie „Prähuman“, die sich mit weit über 35.000 Lesern zur heimlichen Kultserie entwickelte. Damals erschienen insgesamt 18 Bände.

Nun hat der bekannte Horrorautor Carl Denning die Serie komplett überarbeitet und erweitert. Besaß z.B. Band 1 in der Urfassung etwa 45 Seiten, so umfasst die Neuausgabe beinahe 90 Seiten. Die Serie besticht durch ihre Mischung aus genreübergreifenden Elementen aus Science Fiction, Abenteuer, Action und Horror und orientiert sich dabei an den sog. Leihbüchern der 50er und 60er Jahre.

Es geht um den Grenzwissenschaftler Frederic Tubb, der zusammen mit seinen beiden Mitarbeitern Maki Asakawa und Hans Schmeißer auf die Spur einer prähumanen Hyperzivilisation kommt, die angeblich noch immer existiert. Gemeinsam versuchen sie, das Geheimnis dieser unheimlichen Zivilisation zu lösen und geraten dabei von einem Abenteuer zum nächsten, wobei eine gefährliche Situation der anderen folgt. Gewürzt ist alles mit einem herrlich-skurrilen Humor.

Wer also auf aberwitzige Ideen, eine rasante Handlung und jede Menge Action steht, der ist bei „Prähuman“ goldrichtig. Denn der Unterhaltungswert der Serie ist kaum zu überbieten. Carl Denning, der mit seinen intensiven Horrorromanen wie z.B. „Blutige Schatten“, „Monster“, „Das Böse“ oder „Todesstation“ vielen Lesern das Gruseln lehrt, zeigt auch hier, dass er sein Handwerk versteht. Denn die „Prähuman“-Bände sind so konzipiert, dass kein Band dem anderen gleicht. Jeder Band besitzt sein eigenes Thema und seinen eigenen Charme, sodass es zu keinen Wiederholungen kommt.

In Band eins kommen Frederic Tubb, Maki Asakawa und Hans Schmeißer nach Kambodscha. Mitten im Dschungel wurde von Archäologen eine riesige Stadt entdeckt. Alter: 60 Millionen Jahre. Kaum ist Tubb dort angekommen, als ein Teil des Archäologen-Teams spurlos verschwindet. Doch ist dies noch nicht alles. Denn während der Besichtigung der Stadt werden Tubb und sein Team auf einmal von riesigen Maschinen angegriffen. Aber das ist noch längst nicht alles … – Der kambodschanische Dschungel, London und Seoul sind die spannenden Schauplätze des ersten Bandes.

Die tollen Coverbilder der Serie stammen von Gerd Atlmann.

Band 2 „Angriff der Anderen“, in dem es um seltsame Zwischenfälle in London geht, und Band 3 „Frederic Tubb funkt SOS“, in dem es Tubb und sein Team mit einer gigantischen Maschine im pazfischen Ozean zu tun haben, sind ebenfalls schon erschienen. Die Serie ist auf insgesamt 20 Bände angelegt.

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3jahrefilmundbuch

Das eMagazin FILM und BUCH gibt es nun schon seit drei Jahren. Insgesamt sind bisher neun Magazine erschienen. Das zehnte ist in Arbeit und wird ca. Mitte Mai veröffentlicht. Auch in dieser Hinsicht ein Jubiläum. Hinzu kommen viele Essays und Rezensionen, die auf unserem Blog erscheinen.

Eigentlich war das Blog zunächst als bloße Ergänzung für das Magazin gedacht, sozusagen als Heimstatt. Doch mit der Zeit verselbständigte sich beides. Unabhängig vom eMagazin veröffentlichen wir auf dem Blog alles Mögliche, das mit den Themen Film und Buch zu tun hat. Dazu gehören auch Artikel über Videoclips, wobei wir uns hier ganz auf K-Pop beschränken. Aber auch Kritiken oder Rezensionen zu Fachtexten, die sich mit Filmen beschäftigen, lassen wir nicht aus. Ohne allzu weitschweifig zu werden, ist es erstaunlich, dass ausgerechnet in wissenschaftlicher Fachliteratur immer wieder falsche Darstellungen über Filme zu finden sind. Erstaunlich auch, dass manche Kultur- und Sozialwissenschaftler gerne von „grauer Literatur“ sprechen, um sich von den Analysen und Darstellungen in Populärmagazinen abzugrenzen.

Aber zurück zu FILM und BUCH. Was uns sehr freut, ist die kontinuierliche Zunahme an Lesern. Das motiviert uns ungemein, mit Magazin und Blog weiterzumachen. Am meisten werden unsere Rezensionen und Überblicke über neue koreanische Filme gelesen. Das Besondere bei uns ist, dass wir diese Filme sichten, bevor sie in Deutschland erscheinen. Das Material erhalten wir aus Südkorea. Trotz beginnender Krise bei den großen koreanischen Filmstudios, besitzt der koreanische Film an sich noch immer hohes Potential, um gegen Hollywood konkurrieren zu können. Durch die Zunahme an Indie-Produktionen bleibt die weitere Entwicklung im koreanischen Kino interessant und spannend.

Wenn wir auf unsere eMagazine blicken, so hat sich herausgestellt, dass Ausgabe 7 bisher am meisten heruntergeladen wurde, gefolgt von Ausgabe 9. Das Schlußlicht bildet Ausgabe 4. Das Layout hat sich immer wieder verändert. Da wir im Hinblick auf die neunte Ausgabe überaus positive Rückmeldungen erhalten haben, werden wir dieses Layout beibehalten bzw. darauf aufbauen.

Zum Schluss möchten wir uns natürlich auch bei all den Lesern bedanken, die immer wieder bei uns vorbeischauen. Vielen Dank für euer Interesse! Wir hoffen, euch weiterhin vielseitige Essays und Rezensionen liefern zu können.

Eure FILM und BUCH-Redaktion

 

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