100 mal FILM und BUCH

Es gibt einmal wieder einen Grund zum Feiern. Der 100. Blog-Beitrag geht hiermit online. Eine tolle Sache, besonders, da unsere Artikel, Essays und Rezensionen kontinuierlich an Leserschaft zunehmen. Das freut uns und motiviert, in dieser Richtung weiterzumachen. Mit „in dieser Richtung“ ist folgendes gemeint: eine Mischung unterschiedlichster Themen, die jedoch alle irgendwie mit Film und Buch zu tun haben. Positive Rückmeldungen im Hinblick auf unsere Themenvielfalt und -auswahl erhielten und erhalten wir dabei auch von diversen Verlegern und Filmemachern. Ein Highlight war in dieser Hinsicht auch die grandiose Rezension zu unserem e-Magazin Ausgabe 6 im Fandom Observer.

FilmundBuch_Schriftzeile

Bei unserer Vielzahl an Themen, die von Trash über Kunst bis hin zur Wissenschaftskritik reichen, ist es immer wieder überraschend, dass speziell Artikel, von denen wir annahmen, dass sie nicht sonderlich viel Anklang finden würden, besonders viel gelesen wurden und werden. Dies betrifft z.B. den Text über Daphne du Mauriers Erzählung „Monte Verita“. Das Thema interessierte uns, weil innerhalb der Geschichte eindeutige Anlehnungen an Lovecraft und Haggard zu finden sind. Allerdings dachten wir nicht, dass sich viele Leute mit derselben Thematik beschäftigen würden. Weit gefehlt. Es freut uns stets aufs Neue, dass dieser Text auch jetzt noch häufig gelesen wird.

Auch das Kurzporträt über Marie Duplessis, der echten Kameliendame, gehört zu den beliebtesten Beiträgen auf unserem Blog. Hierbei hatten wir ebenfalls nicht geglaubt, dass es so viele interessierte Leser geben könnte. Nicht weniger erfolgreich, sind unsere Kurzkritiken über die medienwissenschaftliche Filmanalyse. Leider erhielten wir seitens der Akteure bisher noch keine Reaktion, was wahrscheinlich bedeutet, dass wir den Nagel auf den Kopf getroffen haben.

Andererseits waren wir natürlich auch erstaunt, dass Artikel, bei denen wir glaubten, auf großes Interesse zu stoßen, kaum Anklang fanden. Vielleicht ändert sich das ja noch. Als Beispiel sei der Beitrag „Emile Zola Horrorstar“ genannt, in dem es darum geht, Zolas ersten Roman als Horrorliteratur einzuordnen, was die Horrorfilmadaptionen erklären würde. Aber auch die Artikel über japanische Horrorfilme stoßen auf ein eher geringes Interesse, was wahrscheinlich darauf hinweist, dass J-Horror im deutschsprachigen Raum nicht mehr gefragt ist.

Im Gegensatz dazu finden unsere Artikel und Rezensionen über koreanische Filme und über K-Pop-Videoclips sehr großen Anklang. Die Korean Hallyu ist noch immer voll im Gange und wird nicht so schnell zum erliegen kommen.

Doch egal, ob Artikel viel beachtet oder nur wenig gelesen werden, ein großer Dank geht an alle Leser, die täglich unsere Seite aufrufen. Wir hoffen, dass Projekt FILM und BUCH weiterhin kontinuierlich verbessern zu können. Und ein nächstes Resümee gibt es dann im 200. Beitrag.

 

 

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